Christlicher Verein Junger Menschen
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Unsere Chronik - Das Jahr 1996

(noch ohne Links zu Dokumenten wegen DS-GVO)

 

Highlights Übersicht  
 


Volleyball-open-air in Kierspe

  Vorstand, Gruppen und Mitgliederstatistik
  Vereinsanzeiger
 
Januar Ten Sing Konzert
Februar Tage des CVJM - Fitti Schürmann zu Gast
Tage des CVJM - Andreas Graf zu Gast
März  
April Motorbootfreizeit
Mai Komm, folge Jesus - Christival in Dresden
Brief von unserem Patenkind
Volleyball-open-air in Kierspe
Juni Bundesposaunenfest
Mit der Jungschar an der Waldclause
Juli Brief an unser Patenkind
Freizeit in Krelingen
August  
September Christ-Camp
Oktober Tippeltour des Männerkreises
November Brief von unserem Patenkind
Kreisverbands-Freundestreffen
Dezember 2x Volleyball in Gelsenkirchen
Weihnachtsfeier

 

Vorstand, Gruppen und Mitgliederstatistik

Vereinsanzeiger

laut
 
 

 

 

 

Vorstand / Mitarbeiterkreis (nicht online)
 

Kreisverbandmitteilungen
 

1. Vorsitzender:  
2. Vorsitzender:  
Kassenwart:  
Schriftwart:       
   
Mädchenjungschar & Mädchenkreis:   
Jungschar & Jungenschaft:  
Junge Erwachsene  
Sport:  
Männer  
Posaunenchor  
   
   
 

Mitgliederstatistik

 m

w  

9-13 jährige männlich

     

14-16 jährige männlich

     

17-25 jährige männlich

     

ab 26 jährige männlich

     

Gesamt

     
 

 

 

Die Jahreschronik im Detail
 

13.01.  

Ten Sing Konzert

Wenn eine Band in die Jahre kommt, wird es Zeit, die alten Hits nocheinmal zu veröffentlichen. Ten-Sing gibt es schon 5 Jahre in Duisburg, also hat man sich gesagt: es wird Zeit für eine BEST OF TEN SING - Show. Am 13.01. fand es dann statt. Die Aula der Gustav-Stresemann Realschule in Beeck war gut gefüllt, darunter Janine S, Sabine B, Kirsten P, Martina und Harald R. Mit etwas Verspätung legte die Band mit einem Intro los. Danach ging es in buntem Wechsel zwischen Chor, Solisten, Spielszenen und Tanzeinlagen weiter. Die Anspiele behandelten u.a. die Themen Berufsberatung, Cliquen und Reality-TV. Besonderen Spaß hatte das Publikum, wenn bestimmte Personen das Bühnenbild auf- oder abbauten. Musikalischer Höhepunkt war die Interpretation der Bahomean Rhapsody (Queen) neben Word up, Cold as Ice, California Dreaming, The longest time, Only you, I will follow him, Another brick in the wall part II, I don´t like mondays, Radio Orchid und Dreamer. Als Zugabe gab es Power of love und Smells like teen spirit. Als Besonderheit ist anzumerken, daß sich die Leitung von Ten Sing bei diesem Konzert aufs zusehen beschränken konnte. Auch das Dirigieren des Chores wird mittlerweile von den Jugendlichen selbst geleistet. Alles in allem kann man sich auf die Premiere der 1996er Show am 17. Mai freuen.

Harald Rahm

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Tage des CVJM - Fitti Schürmann zu Gast

Im Rahmen der „Tage des CVJM“ in Duisburg, an denen Mitglieder des Westbund-Teams/Ruhrgebiet den Vereinen im Kreisverbandsbereich Duisburg zur Verfügung standen, war F.W. Schürmann zu Gast im Familienbibelkreis. F.W. Schürmann, von den älteren Freunden „Fitti“ genannt, ist Geschäftsführer in der Westbundgeschäftsstelle und als alter Hase für für verschiedene Arbeitszweige zuständig. Als Thema der Bibelarbeit entfaltete unser Gast das 13. Kapitel im 1. Brief des Apostels Paulus an die Korinther (Das hohe Lied der Liebe).

Beim gemeinsamen Abendessen erzählte F.W. Schürmann von der Arbeit im Westbund in sehr anschaulicher und unterhaltsamer Weise. Die Zeit verging wie im Fluge. Daß auch Fitti Schürmann sich in unserem Kreis wohlgefühlt hat, belegt die Tatsache, daß er sich erst gegen 23:00 Uhr verabschiedet hat, obwohl er noch eine gute Wegstrecke mit dem Auto zurückzulegen hatte.

Herbert Schmitz

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29.02.  

Tage des CVJM - Andreas Graf zu Gast

Ebenfalls im Rahmen der „Tage des CVJM“ hat der Bundessekretär Andreas Graf eine Gruppenstunde in der Jungschar gestaltet. Mit Liedern, Spielen und der Geschichte vom Haus auf dem Sand (Matthäus 7, 24-27) war es ein bunter Abend der Jungscharlern und Leitern viel Spaß gemacht hat.

Harald Rahm

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29.04.  

Motorbootfreizeit

Zu unserer 3. Motorbootfreizeit in Westfriesland (NL) starteten wir am 29. April um 10 Uhr von Laar nach Oppenhuizen bei Sneek, wo wir bei Holiday Boatin mit der Einladung „de Koffee is klaar“ freundlich empfangen wurden. Unsere Flotte lag auch fast aufgeklart zur Verfügung, so daß wir nach den Einkäufen zügig alles an Bord verstauen konnten. Um 16.10 Uhr hieß es dann „Leinen los“ zur einwöchigen Fahrt durch die Provinzen Friesland und Overijssel. Unsere Flotte bestand aus 2 Doeraks LX 800 AK, der „Guys and Dolls“ - Jungen und Mädchen - (entsprechend der Besatzung „Guy and Dolls“ benannt) mit Kaptein Harald R und Sabine B, Kirsten P und Susanne und Manuela S., der „Call me Madam“ (später „Call me Schmitz“ genannt) mit Kaptein Herbert S und Irmgard, Thorsten und Christa S sowie dem Flaggschiff „Les Miserables“ - einer Doerak LX 1000 AK - mit Admiral Dietrich R, Gerda R und Heinz (genannt Käpt´n Blaubär) und Sabine M. Unsere Reise führte uns zunächst in den Princenhof - einem wunderschönen Naturschutzgebiet -, wo wir die erste Nacht verbrachten. Dann gings u.a. über das Burgumermeer bis Zoutkamp. Nach einer abenteuerlichen Schleusenpassage am nächsten Morgen - die Brücke hatte eine Durchfahrthöhe und die Schleuse ein Länge entsprechend den Abmessungen der „Les Miserables“ - gings übers Lauwersmeer bis Lauwersoog und zurück bis Dokkum. Die nächste Nacht verbrachten wir in Leeuwarden, weiter gings über Wartena und Akkrum in die Langweerderwielen. In einer wenig befahrenen Ecke der Kanäle geschah es dann: Die „Guy and Dolls“ verwandelte sich in ein Piratenschiff, mit furchterregenden Gestalten die Papiermützen trugen, Augenklappen aus Tempotaschtüchern und Küchenhaken statt der linken Hand. Die anderen Schiffe wurden gnadenlos mit Gurkenschwertern und Wasserbomben attackiert. Entsprechend den Verlusten fiel am Abend die Salatration geringer aus. Nach einer stürmischen Fahrt übers Tjeukemeer besuchten wir Mittags Sloten und legten Abends in Woudsend an. Hier speisten wir gemeinsam in einem urigen Hafenlokal direkt an der Brücke. Der vorletzte Tag brachte noch einmal Sturm, Regen und Sonnenschein und eine Fahrt über das Heegermeer, die Flussen und viele kleine Seen bis Oudega und zurück bis Gudsekop, wo wir an einem idyllischen Liegeplatz einen herrlichen Sonnenuntergang erlebten und die letzte Nacht verbrachten. Am nächsten Morgen lief die Flotte unbeschadet in den Heimathafen ein. Tägliche Morgenandachten und viele gemeinsame Abende auf dem Flaggschiff haben eine gute Gemeinschaft gebildet. Fest steht, daß es demnächst wieder heißen wird „Leinen los“ und „in Gottes Namen“.

Dietrich Rahm

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15.- 19.05.  

Komm, folge Jesus - Christival in Dresden

Harald Rahm war mit dem Motorrad da.

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20.05.  

Brief von unserem Patenkind

Lieber Patenonkel Dietrich,                                                                                               20.05.1996

ich freue mich, Dir zu schreiben. Mir geht es gesundheitlich sehr gut, und das hoffe ich auch von Dir. Ich habe das letzte Schuljahr geschafft und ich bin jetzt in der 4. Klasse. Weißt Du übrigens, daß ich sehr gerne in die Schule gehe, schreibe und viele Bücher lese? Ich würde mich freuen, wenn Du mir ein Bild von Dir schicken würdest, damit ich dich besser kennenlerne. Das Osterfest war sehr schön hier in der Einrichtung, ich bekam ein hübsches Osternest von der Einrichtung, von meinem Vater bekam ich etwas zum Anziehen. In der Einrichtung lerne ich viel und nehme an einem Koch-, Theater- und Tanzkurs teil. Ich komme sehr gerne in die Einrichtung Lar da Menina. Unser Weihnachtsfest war zauberhaft und ich bekam einen Rock aus Jeansstoff und eine Bluse. Vielen Dank dafür!
Eine Umarmung von Deinem Patenkind Silvana da S

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25.-27.05.  

Volleyball-open-air in Kierspe

Über Pfingsten, also vom 25.-27. Mai, fand auch in diesem Jahr wieder das Volleyball-open-air-Turnier in Kierspe statt. Wir waren mit dabei: Thorsten und Christa S, Sabine B, Jörg S, Harald R und - als Leihgabe aus dem gemeinsamen Training mit Stadtmitte - Manuel V und Patricia C. Für Hobby-Mix waren 105 Mannschaften gemeldet, insgesamt waren 150 Mannschaften angereist. Damit war ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt, der leider deutlich spürbare Nachteile mit sich brachte, beispielsweise die hoffnungslose Überlastung der sanitären Anlagen, die leider nicht durch umsichtiges Verhalten der Nutzer ausgeglichen werden konnte. Über das Wetter zu Pfingsten reden wir besser nicht - Schwamm drüber (einen nassen und dann kräftig drücken) - alle Spiele mußten in Hallen der näheren und weiteren Umgebung durchgeführt werden. Aber all dies konnte der guten Stimmung in unserer Mannschaft keinen Abbruch tun - selten soviel gelacht, besonders als uns ein Bierkasten nachlief oder wir mit den Wesselinger Mannschaften einen Griechen beschlagnahmt hatten und das Essen mit Gesang bezahlen wollten. Und das Eigentliche, das Volleyballspielen? Am Freitag abend haben sich 3 der Laarer und die beiden Gäste erst kennengelernt, am Samstag standen wir zum ersten Mal gemeinsam auf dem Feld und am Montag hatten wir uns dann spielerisch so richtig aufeinander eingestellt - das Turnier hätte beginnen können, leider war es bereits vorbei. Das heißt wir haben gespielt wie immer und hatten eine Menge Spaß dabei. Es wurden jeweils 2 Sätze auf Zeit gespielt, für einen gewonnenen Satz gab es zwei Punkte. In der Vorrunde am Samstag erreichten wir nach einem 2:2 gegen CVJM Alchen, die OSG Erfurt und Torpedo Annaberg und einer Niederlage (0:4) gegen Gehlenbeck den dritten Platz unserer Gruppe. Die Drittplatzierten der 18 Vorrundengruppen spielten am Sonntag im C-Turnier in drei 6er Gruppen. Nach Niederlagen gegen CVJM Halver 1, Mülheim Saarn 2 und Lockhausen, einem Unentschieden gegen Oberbarmen und einem Sieg über Kalkar waren wir fünfter unserer Gruppe. Am Montag folgten die Platzierungsspiele gegen die beiden anderen Gruppefünften im C-Turnier. Nach einem 3:1 gegen Wilnsdorf und einem 4:0 gegen Zschorlau waren wir dann 13. im C-Turnier oder 49. im Gesamtfeld. Sieger im Hobby-Mix, also erste im A-Turnier wurde eine Mannschaft, die sich „Schwaben-Power“ nannte.

Harald Rahm

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Bundesposaunenfest

„Mit Herzen, Mund und Händen!“. Das war das nachvollziehbare Motto des alle 3 Jahre stattfindenden Bundesposaunenfestes, in diesem Jahr am 23. Juni 1996 in Essen. Dabei geht es, wie der 1. Strophe des bekannten Liedes „Nun danket alle Gott, ...“ zu entnehmen ist, mit allem, was uns an Ausdrucksmöglichkeiten zur Verfügung steht, Gott zu danken, der an uns soviel Gutes getan hat und noch tut. Sich dessen bewußt zu sein statt ständig zu klagen und der Freude über Gottes Treue Ausdruck zu verleihen, war auch wesentlicher Inhalt der Predigt und der sonstigen Wortbeiträge. Zu den ca 5.300 Besuchern gehörten aus unserem CVJM Friedhelm L, Heinz M, Dietrich und Gerda R, Dr. Harald R, Christa und Thorsten S, André und Jonas R, Nicole F und Herbert S. Die zentralen Veranstaltungen mit etwa 2.500 Bläserinnen und Bläsern waren der Gottesdienst am Vormittag und die Festveranstaltung am Nachmittag. Dazwischen war Gelegenheit, im Grugapark einen Spaziergang zu machen, Konzerte zu besuchen oder sich an dem „Musikalisch-kreativen Mittagsmosaik“ unterhalten zu lassen. Unseren jüngeren Teilnehmern hat insbesondere das „Jongliertheater Plattfuß“ sehr viel Spaß gemacht.

Herbert Schmitz

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29.- 30.06.  

Mit der Jungschar an der Waldclause

Elf Jungscharler (André und Jonas R, Nicole F, Sarah und Kevin N, Nina B, Julia G, Vanessa H, Aissa und Miriam S und Sören K) und 4 Mitarbeiter (Sabine B, Andreas S, Martina und Harald R) und der Jungschar-Wimpel machten sich am 29. Juni mit dem Fahrrad auf den Weg zur Waldclause. Die fußkranke Kirsten P begleitete uns per PKW. Durch einen bedeckten Himmel und gelegentlichen Nieselregen ließen wir uns den Spaß am Zelten nicht verderben. Für viele war es das erste Mal, daß sie ein Zelt aufbauen mußten, sodaß der Nachmittag schon fast gelaufen war. Aber wir haben sicherlich noch Zeit zu üben. Danach ging es dann zum Holzsuchen in den Wald. Nach dem Abendessen folgte noch ein kurzer Besuch auf dem Spielplatz, anschließend wurde das Lagerfeuer angesteckt. Nach einigen Liedern und einer Geschichte über Wimpelklau im Jungscharlager wurden die Nachtwachen eingeteilt. Dann ging es in die Schlafsäcke. Gegen halb drei war das Palaver groß, als die Nachtwache, die sich in ein Vorzelt zurückgezogen hatte, feststellen mußte, daß gerade jemand mit unserem Wimpel in der Dunkelheit verschwand. Zur Verfolgung fehlte dann der Mut ... . So mußte am nächsten Morgen der Wimpel durch ein Frühstück für Dirk M und Maximilian C und eine kleine Suchaktion ausgelöst werden. Anschließend haben wir in einem Lager-Kindergottesdienst die Reihe der Geschichten von Daniel mit der wohl bekanntesten Geschichte von Daniel in der Löwengrube abgeschlossen. Im Laufe des Vormittags endete ein eigener Wimpelklau-Versuch am Marterpfahl. Nina wollte Sabine den Wimpel entwenden, während wir uns auf dem Spielplatz vergnügten und Sabine als Wache und zum Mittagessen kochen im Lager geblieben war. Mittags gab´s Spaghetti, anschließend wurde wegen erneut drohenden Regens etwas früher abgefahren als ursprünglich geplant.

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24.07.  

Brief an unser Patenkind

Die Antwort an AMENCAR
Silvana da S
Reg.-Nr. 96741227
CAIXA POSTAL 433
93001-970-SAO LEOPOLDO-RS
BRASILIEN


Liebe Silvana,                                                                                                        Duisburg Laar, den 24.07.1996

schönen Dank für Deinen Brief vom 25.05.1996. Ich freue mich, daß du gesund bist und auch in der Schule die nächste Klasse erreicht hast. Du fragst nach einem Bild von mir, damit Du mich besser kennenlernst. Ich sage Dir, daß wir als Verein Deine Patenschaft übernommen haben. Ich schicke Dir deshalb heute ein Bild von unserer Jungschar, das sind Kinder wie Du, die sich einmal in der Woche treffen und miteinander spielen, singen und auf die frohe Botschaft von Jesus Christus hören. Das Bild ist auf unserer Weihnachtsfeier 1995 gemacht worden. Ich hoffe, daß Du weiter gut lernst, gesund bleibst und Deinen Eltern, Lehrern und Betreuern viel Freude machst.

Viele Grüße von Deinem Patenonkel Dietrich

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06.07.  

Freizeit in Krelingen

„2 Wochen ununterbrochen Jungschar“ - unter diesem Motto ging es am 06.07.1996 mit dem Fahrrad ab in die Lüneburger Heide. Da wir alle noch nicht so ganz fit auf dem Drahtesel waren, haben wir sie alle in den Anhänger des Busses gepackt. Im Geistlichen Rüstzentrum Krelingen bei Walsrode haben wir dann das Jugendhaus bezogen. Wir, das waren 30 junge und jung gebliebene beiderlei Geschlechts, wobei letztere nach der Freizeit etwas älter aussahen. Von den Mitgliedern unseres CVJM waren dabei: Sabine M, Janine S, Miriam und Aissa S, Sabrina L, Vanessa H, Christin und Philipp G, Jonas, André und Dietrich Re sowie Harald R.

Das Programm war prall gefüllt mit Geländespielen, Olympiade, Fahrradgeschicklichkeitsturnier, Lagerfeuer, Nachtwanderung, Kanu fahren, Ausflügen zum Safaripark und zum Vogelpark und vielem mehr. Das Wetter war so gut, daß wir immer draußen sein konnten, aber leider auch so schlecht, daß es nicht zum Freibad gereicht hat. Daher mußten wir (viel zu) oft duschen. In den Morgenandachten haben wir von Leuten gehört, die Jesus persönlich begegnet sind. In den Bibelarbeiten haben wir die Geschichten von dem Hauptmann Josua gelesen. Der Top-Hit Nr. 1 der Freizeit klingt noch immer nach:... Laudato si, o mio Signore......

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13.- 15.09.  

Christ-Camp

Bereits zum zweiten Mal schlossen wir uns mit einem Teil der Jungschar (Sarah N, Nicole F, Sabine M, Nina B, André R, Christin G) den Katechumenen Und Konfirmanden an und verbrachten ein Wochenende (13.- 15.09.) im Christ-Camp. Wir trafen uns am Freitag um 15:30 Uhr mit den gepackten Fahrrädern an der Kirche. In einer Regenpause fuhren wir in drei Gruppen los, um nach etwa 1 ½ Std. strampeln endlich im Christ-Camp anzukommen. Dort wurden wir von Kirsten P und Martina R in Empfang genommen. Nach dem Bezug der Zimmer und dem Abendessen trafen wir uns zur Andacht in der Kapelle. Im Anschluß sahen wir uns einen Film an. Wer meinte, die müden Mitarbeiter durften jetzt endlich ins Bett, hatte weit gefehlt. Jetzt hieß es nicht schlafen, sondern wandern - und zwar durch den dunklen Wald. Herrlich, wie der Schlamm unter den Füßen knatschte. Nach einer eher kurzen Nacht begann der nächste Tag. Bibelstunde, Hobbygruppen (Reiten, Bogenschießen, Arm¬brust schießen), Holz für das Lagerfeuer sammeln, „Geländespiel“ und Lagerfeuer standen auf dem Programm. Ein schöner Abschluß war der Fackellauf. So schnell vergeht ein Wochenende. Am Sonntag hieß es schon wieder Taschen packen, doch wo waren die Schuhe? Nach Gottesdienst, Hobbygruppen und dem Mittagessen hieß es wieder: Fahrräder beladen und Abfahrt. Ein Dankeschön an Herbert Schmitz, der mit uns in die Pedale getreten ist.

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26.10.  

Tippeltour des Männerkreises

In den frühen Morgenstunden des 26.10. fuhren wir, d.h. Heinz M, Friedhelm L, Herbert S, Dietrich und Harald R und Maximilian C in 2 PKW ins Land der 1000 Berge, dem Sauerland, genauer gesagt ins Upland zum Hotel Upländer Hof in Schwalefeld. Nach An¬kunft und Zimmerbelegung nahmen wir in der Gaststätte einen kleinen Imbiß. Freudig und gestärkt starteten wir unter der sachkundigen Leitung von Herbert zur ersten Tageswanderung. Bei herrlichem Wetter wanderten wir durch Wald und Feld in großem Bogen um Schwalefeld. Bei anbrechender Dunkelheit waren wir wieder im Hotel und nahmen noch ein heißes Bad im Sprudelbecken und einen Saunagang. Im Restaurant bekamen wir nach anfänglichen Unstimmigkeiten auch unser Pensionsessen. Mit einigen Bierchen wurde dieser schöne Tag beendet. Den Sonntag begannen wir mit der gemeinsamen Morgenwache im Hotelzimmer. Nach dem reichhaltigen Frühstück wanderten wir bei herrlicher Fernsicht über die Höhen nach Willingen. Von hier ging es - vorbei an der Skischanze - rauf zum Ettelsberg. Auf dem Ettelsberg in Nähe des Gipfelkreuzes machten wir bei kühler Witterung Rast. Nachdem wir auf der Höhe die Fernsicht ausreichend genossen hatten, fuhren wir - man höre und staune - mit dem Sessellift abwärts nach Willingen. Auf dem Rückweg gabs noch eine Rast im Café Fernblick. Im Hotel wurden die strapazierten Glieder in Bad und Sauna wieder aufgewärmt. Zum Abendessen mit Willkommenstrunk (nach 2 Tagen) und Festmenue bekamen wir zwar einen Tisch, den wir nicht bestellt hatten, aber was solls. Der Abend war noch recht gemütlich. Nach Morgenwache und Frühstück fuhren wir am Montag durch eine schöne Landschaft nach Warstein zur Brauereibesichtigung. Es war eine Fahrt mit einem Zug auf Rädern durch die Brauereianlagen. Im Gästehaus der Warsteiner Brauerei gabs für einen Obolus von 10,--DM fünf Wertmarken für je ein Bier oder ein Eintopfessen für 2 Marken. Als Andenken gabs zum Schluß noch einen Bierseidel gratis. Wir fuhren erneut ins Sauerland über den Kahlen Asten hinweg hinunter nach Oberkirchen. Im altehrwürdigen Gasthof Schütte nahmen wir in der Familienecke Platz und ließen uns auf Einladung von Dietrich Kaffee und Kuchen schmecken. Danach ging es in Richtung Westen heimwärts. In den Abendstunden erreichten wir - Gott sei dank - Laar gesund und munter.

Friedhelm Löcken

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11.11.  

Brief von unserem Patenkind

Am 11.11.1996 schrieb unser Patenkind Silvana da S:

Liebe Paten!
Vielen Dank für Euren lieben Brief. Mir hat das Foto sehr gefallen, das Ihr mir geschickt habt, ich hatte nicht gedacht, daß ich eine Gruppe von Paten hätte und die noch soooo jung sind. (Anm.: Bild der Jungschar von der Weihnachtsfeier 1995). Mir hat auch die Karte mit den Katzen sehr gefallen. Jetzt im November werde ich meine Erstkommunion feiern und warte schon sehnlichst darauf. Gesundheitlich geht es mir auch sehr gut und meiner Familie ebenfalls. In einigen Tagen werden wir von unserer Einrichtung "Lar da Menina" aus eine Exkursion nach Gramado und Canela machen und ich bin darüber schon jetzt sehr glücklich.
Wir haben hier noch Frühling und der Garten grünt und blüht. Ich gehe in die 4. Klasse und lerne sehr fleißig, damit ich Ende des Jahres versetzt werden kann.
Seid umarmt. gez. Silvana da Silveira

  

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23.11.  

Kreisverbands-Freundestreffen

Am 23. November des vergangenen Jahres fand das Treffen der Freundinnen und Freunde des CVJM-Kreisverbandes Duisburg im Gemeindezentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Mittelmeiderich statt. Beim gewohnten Programmablauf mit Liedern, Grußworten, Kaffee und Kuchen und Zeit zu Gesprächen stand im Mittelpunkt ein Vortrag von Johannes Heuser (verantwortlich für die CVJM-Arbeit in Kurhessen-Waldeck und die Freundes- und Seniorenarbeit im Westbund) unter dem Thema „Das Gebet, das die Welt umspannt“. Leider stand für den Vortrag nicht genügend Zeit zur Verfügung oder anders gesagt: zum Gebet unseres Herrn, dem „Vater Unser“, gibt es soviel zu sagen, daß mehrere Stunden nötig sind, um Inhalt und Aussage angemessen zu würdigen. Aus unserem CVJM nahmen am Freundestreffen teil: Dietrich und Gerda R, Heinz M und Herbert S.

Herbert Schmitz

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15.12.

 

 

 

 

29.12.

 

2x Volleyball in Gelsenkirchen

Auch Volleyball ist Wintersport! Das haben wir während der beiden Turniere in Gelsenkirchen in einer eiskalten Halle erfahren. Mit einer Mannschaft aus neuen und alten Volleyballern sind wir den Einladungen des CVJM-Sport im Ruhrgebiet und des Kreisverbandes Gelsenkirchen gefolgt. Am 15.12. spielten wir mit Sheila, Fereschta und Assis S, Gabi E, Daniel und Christian M sowie Norbert und Harald R. Um 14.00 Uhr begann nach einer Andacht die Vorrunde in zwei 4er- und einer 5er-Gruppe. Leider mußten wir uns in jedem Spiel der Vorrunde geschlagen geben. In den folgenden vier Plazierungsspielen konnten wir dann zwei Unentschieden erreichen. Gewonnen haben wir auf diesem Turnier eine Menge an Erfahrung.

Für das Silvesterturnier am 29.12. lautete unsere Aufstellung: Sheila und Fereschta S, Gabi E, Sabine B, Daniel M, Jörg S, Maximilian C, Dirk M sowie Norbert und Harald R. In der Vorrunde konnten wir dies mal nach einer Niederlage gegen die Mannschaft der Versöhnungskirche Essen, einem Unentschieden gegen Erle 1 und einem Sieg gegen Erkenschwick den 2. Platz in unserer Gruppe belegen. In der Zwischenrunde mußten wir gegen den späteren Turniersieger Mülheim antreten. Es gelang uns tatsächlich, in 15 Minuten zwei Punkte zu erzielen. Die Mülheimer hatten mit Punkten sichtlich weniger Mühe, sie erreichten 23. Somit spielten wir in Gruppe 2 der Endrunde gegen Gelsenkirchen Aufschlag (3:17, 8:9) und Wuppertal Heckinghausen (7:10, 8:9). Die Ergebnisse zeigen, daß es hier noch einmal sehr spannend wurde. Insgesamt belegten wir den 6. Platz.

Abschließend haben wir es uns gemeinsam mit der Mannschaft aus Stadtmitte einmal türkisch und das andere mal jugoslawisch schmecken lassen.

Plazierungen 15.12.1996
1. CVJM Erle 2 (GE)
2. CVJM Aufschlag (GE)
3. CVJM Oberlin (RE)
4. CVJM Werdohl
5. CVJM Eiringhausen
6. CVJM Halvar 1
7. Ev. Kgm. Darbringhausen
8. CVJM Erle 1 (GE)
9. CVJM Ronsdorf
10. CVJM Duisburg
11. CVJM Essen
12. CVJM Halvar 2
13. CVJM Laar
Plazierungen 29.12.1996
1. CVJM Mülheim
2. CVJM Kaan-Marienborn (SI)
3. Versöhnungskirche Essen
4. CVJM Heckinghausen (W)
5. CVJM Aufschlag (GE)
6. CVJM Laar
7. Die Paulis (GE)
8. Ev. Jgd. Erkenschwick
9. CVJM Duisburg
10. CVJM Erle 2 (GE)
11. CVJM Essen
12. Ev. Jgd. Bismarck (GE)
13. CVJM Erle 1 (GE)

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Weihnachtsfeier


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