Christlicher Verein Junger Menschen
CVJM Laar e.V.

Home
Startseite
Vereinsnachrichten
Berichte und Bilder
Aktuelles
Vorschau
Chronik Vorstand
Adressen
Grundlagen, Satzung
& Anmeldung
Links
andere Seiten

 

Unsere Chronik - Das Jahr 1997

(noch ohne Links zu Dokumenten wegen DS-GVO)

 

Highlights Übersicht  
 

 

 

Sportmitarbeiter-Begegnung in Israel

  Vorstand, Gruppen und Mitgliederstatistik
  Vereinsanzeiger
 
Januar Jungschar-Mitarbeiter-Tag
Februar  
März Jahreshauptversammlung
Volleyball-Runde (1)
Osterfeuer
April Freundestreffen des Kreisverbandes und der Region
Kreisverbands-Mitarbeitertag
Mai Radtour am 1. Mai
Rohr trifft Gemischte Bonbons ohne Lakritze für ´ne Mark
Volleyball-Runde (2)
Bootstour
Juni Jungscharfreizeit in Krelingen
Wochenende an der Waldclause
Juli Motorradfahrergottesdienst
Sondersitzung des Kreisvorstandes und der Vereinsvorsitzenden
August Studienfahrt des Familienbibelkreises
Zu Gast im CVJM Haus
September Christ Camp
Volleyball-Runde (3)
Oktober 40 Jahre CVJM Haus
Jungschar Tischtennisturnier
Tippeltour
Herbstkreisvertretung
Sportmitarbeiter-Begegnung in Israel
November Wir nehmen Abschied
Dezember Volleyball-Runde (4)
Weihnachtsfeier

 

Vorstand, Gruppen und Mitgliederstatistik

Vereinsanzeiger

laut
 
 

 

 

 

Vorstand / Mitarbeiterkreis (nicht online)
 

Kreisverbandmitteilungen
 

1. Vorsitzender:  
2. Vorsitzender:  
Kassenwart:  
Schriftwart:       
   
Mädchenjungschar & Mädchenkreis:   
Jungschar & Jungenschaft:  
Junge Erwachsene  
Sport:  
Männer  
Posaunenchor  
   
   
 

Mitgliederstatistik

 m

w  

9-13 jährige männlich

     

14-16 jährige männlich

     

17-25 jährige männlich

     

ab 26 jährige männlich

     

Gesamt

     
 

 

 

Die Jahreschronik im Detail
 

11.01.  

Jungschar-Mitarbeiter-Tag

Am 11.01. eilten 60 Jungschar-Mitarbeiter aus dem Gebiet von Duisburg bis Dortmund durch den letzten Schnee nach Herne, unter ihnen Harald R. Nach einer gemeinsamen gottesdienstlichen Feier unter dem Thema „Hömma ey“ ging’s in lockerer Runde zum „Kann’ße ma gucken“, einem Austausch von tollen Ideen zu Jungscharstunden. Da hier aus der Praxis erzählt wurde, hat sich schon für diese Runde die Rutschpartie nach Herne gelohnt. Margret S vom CVJM Herne hat dann mit Mitarbeitern für ein „Lekka Mittachessen“ gesorgt. Danach durften Jungscharleiter Jungscharler sein. Die Profis vom Westbund Andreas Graf, Gernold Sommer und Christine Hipp hatten ein Stadtspiel vorbereitet und 60 Jungscharleiter machten die Fußgängerzone von Herne unsicher. Zum Abschluß gab es die Spielunterlagen zum Mitnehmen und eine Menge Ideen, wie man die Regeln verbessern muß.

Harald Rahm

nach oben
 

06.03.  

Jahreshauptversammlung

Von der Jahreshauptversammlung gibt es positives und negatives zu berichten. Durch die Wahl von Sabine B in den Vorstand ist dieser nun wieder vollständig besetzt. Der Bericht unseres Kassenwartes gab weniger Anlaß zur Freude: unter Berücksichtigung noch ausstehender Freizeitzuschüsse von Stadt und Land haben wir das Jahr 1995 mit einem Defizit von ca. 2500 DM abgeschlossen.

Harald Rahm

nach oben
 

17.03.  

Volleyball-Runde (1)

Seit einigen Jahren führt der CVJM-Westbund durch einen seiner Regionalsekretäre eine Volleyballrunde im Ruhrgebiet durch. Teilnehmen können Mixed-Mannschaften (mindestens 2 Damen) die im CVJM oder ähnlicher Jugendarbeit im Hobbybereich Volleyball spielen. Wir haben uns entschlossen in diesem Jahr an der Volleyballrunde teilzunehmen, um während des Trainings nicht immer nur gegen uns selber zu spielen. Unser erstes Heimspiel der fand am 17.03. statt. Gegen den CVJM Duisburg-Stadtmitte verloren wir mit 12:15 und 5:15. Für Laar haben gespielt: Alice K, Sabine B, Dirk M, Daniel und Christian M sowie Norbert und Harald R.

Harald Rahm

nach oben
 

29.03.  

Osterfeuer

Mit insgesamt 25 CVJMern und Gästen haben wir uns am Ostersamstag an der Waldclause getroffen, um die Auferstehung des Herrn zu erwarten. Bis zum Sonntagmorgen haben wir es dann aber doch nicht ausgehalten. Nach dem Genuß von Würstchen und Tee, einigen Liedern und einer Andacht hat die Kälte dann gegen 22.30 Uhr auch die letzten der Tapferen vom Feuer vertrieben. Gut zu wissen, daß Jesus schon damals nicht auf die Kraft seiner Jünger setzte...

Harald Rahm

nach oben
 

18.04.  

Freundestreffen des Kreisverbandes und der Region

„Es begab sich aber zu der Zeit, daß eine Einladung vom CVJM Kreisverband ausging, daß sich alle Freunde des CVJM aus Kreisverband und der Region Ruhrgebiet einfinden sollten im Gemeindehaus in Duisburg-Buchholz zum Regionaltreffen der Freunde des Westbundes. Dieses war das allererste Regionaltreffen dieser Art und geschah zu der Zeit, da Günter A Beauftragter für die Freundeskreisarbeit im Kreisverband Duisburg war“, Termin: 18. April. Auch ohne Stern über dem Gemeindehaus fanden sich so viele Weise aus den östlicheren Teilen der Region (Morgenland) und Hirten von den Feldern der CVJM in Duisburg ein, daß kaum noch Raum in der Herberge war. Die Verkündigung der Frohen Botschaft (aus 2. Kor. 4, 1 18) erfolgte durch Pastor (i.R.) Johannes Hansen, ergänzt durch diverse CVJM Sekretäre des Regionalteams Ruhrgebiet mit Berichten aus ihrer aktuellen Arbeit. Die himmlischen Heerscharen wurden durch die Posaunenchöre des Kreisverbandes vertreten. Eine gelungene Veranstaltung, die es ermöglichte Kontakte über den eigenen „Kirchturm“ hinaus zu knüpfen.

Norbert Rahm

nach oben
 

19.04.  

Kreisverbands-Mitarbeitertag

Am Samstag, dem 19. April, trafen sich ca. 20 Mitarbeiter aus dem Kreisverband Duisburg zum Mitarbeitertag 1997 im CVJM Haus. Zunächst war ausgiebig Gelegenheit zum Kennenlernen und zum Gedankenaustausch. Da die Buttonmaschine zur Verfügung stand, konnte bald auch den unbekannten Gesichtern ein Name zugeordnet werden. Nachdem die Gespräche in ein Kaffeetrinken und Berlineressen eingemundet hatten, gab unser scheidender Kreisvorsitzender mit einem Referat zum Thema „Motivation der Mitarbeiter“ Gesprächsstoff für eine angeregte Diskussion über die eigene Arbeit und Mitarbeiterkreise. Abschließend stellte Günter Kamchen den Aufbau des Glaubenskurses „vier plus“ vor, der vom CVJM Westbund initiiert wurde. Am Kreisverbands-Mitarbeitertag nahm aus unserem Verein Harald R teil.

Harald Rahm

nach oben
 

   

Radtour am 1. Mai

Zur ersten erweiterten Jungschar-Fahrradtour starteten am 1. Mai um 14 Uhr Sarah N, Martin L, Aissa S, Nina B, Nicole F mit Mutter, André, Jonas, und David R mit Mutter, Kirsten P, Sabine B, Andreas und Birgit S (damalige K) sowie Martina und Harald R von der Kirche. Nach Überquerung der Homberger Rheinbrücke führen wir den Rheindamm entlang und anschließend durch die Binsheimer Felder bis nach Orsoy, wo wir bei Kirsten eine Pause mit Kuchen, Saft und Kaffee einlegten. Von dort aus ging es weiter zur Rheinfähre, mit der wir nach Walsum übersetzten. Vorbei am Schwelgernstadion führte unser Weg vorbei am Müllberg wieder auf den Rheindamm. Nach einer Rast am Modellflugplatz erreichten wir gegen 17 Uhr wieder unseren Startpunkt. Das Wetter war ideal: trocken und nicht zu heiß. So macht das Radfahren Spaß!

Harald Rahm

nach oben
 

09.+ 10.05.  

Rohr trifft Gemischte Bonbons ohne Lakritze für ´ne Mark

„...an einem wunderschönen Frühlingstag, als sich die schöne Nadine an einer Trinkhalle am August-Bebel-Platz in den Klempner Jürgen verliebt. Für Nadine ist es Liebe auf den ersten Blick. Aber werden sie sich jemals wiedersehen??????“ So wurde in den Programmheften der diesjährigen TEN SING Show die Rahmenhandlung beschrieben. Nach einer zweimal gut gefüllten Clauberghalle am 09.+ 10.05. gelang es der Duisburger TEN SING Gruppe auch am 28.06. die Zuschauerränge im Emscherpark zu füllen. Neben der beschriebenen Geschichte der Drama Gruppe, die mit einfachen aber originellen Bühnenbildern ihre Szenen gut plazierte, gab es natürlich wieder jede Menge Musik. Solisten, Chor, Minichor und Band interpretierten bekannte Stücke wie Jump, Africa, Mr. Sandman oder den Punk Rock Song, wobei sich die Qualität der Darbietungen im Verlauf des Abends deutlich steigerte. Abgerundet wurde das Programm durch drei Einlagen des Tanzworkshops. Es bleibt festzuhalten, daß es sich wie in den Vorjahren gelohnt hat, Auge und Ohr zu riskieren. Die Begeisterung der Akteure steckt das Publikum an.

Harald Rahm

PS: Natürlich haben sie sich gekriegt - Nadine und Jürgen.

nach oben
 

21.05.  

Volleyball-Runde (2)

Am 21.05. fuhren wir mit Katrin und Alice K, Gabi E, Sabine B, Dirk M, Daniel und Christian M sowie Norbert und Harald R zu unserem ersten Auswärtsspiel in der Volleyballrunde der CVJM im Ruhrgebiet zum CVJM Essen Rüttenscheid. Obwohl die Essener nur mit fünf Spielern antraten, waren wir über unseren schnellen Zwei-Satz-Sieg doch etwas erstaunt. Da uns noch Zeit blieb, haben wir kurzerhand die Mannschaften gemischt und noch etwas weiter gespielt. Für eine nette Überraschung haben die Essener gesorgt, als sie beim gemeinsamen Abschluß unter Gottes Wort zwei kleine Kuchen, oder besser große Kekse, in Form von Smilies hervorholten: Einen J für den Sieger und einen L für den „zweiten Sieger“.

Harald Rahm

nach oben
 

30.05.  

Bootstour

Mit einer gegenüber dem Vorjahr reduzierten Teilnehmerzahl startete die Bootstour in diesem Jahr wieder von Oppenhuizen aus. Am 30.05. gingen Herbert und Irmgard S sowie Dietrich und Gerda R an Bord der „Jumbo“. Maximilian C und Harald R richteten sich für eine Woche auf der „Funny Girl“ ein. Da wir die Gewässer in Westfriesland bereits gut kannten, haben wir uns auf den Weg in die Provinz Groningen gemacht. So wurde die Reise zu einem kleinen Abenteuer, denn Groningen ist im Gegensatz zu Friesland für Bootstourismus kaum erschlossen: Es gibt kaum vorbereitete Anlegestellen, die Kanäle sind schmal, die Brücken müssen z.T. selbst geöffnet und geschlossen werden und die Häfen sind eng. So gab es manch interessantes Manöver zu fahren. Auf dem Kanal sahen uns die Kühe zu, im Hafen die (Ur-)Einwohner. Beide Gruppen sehen wohl selten Touristenschiffe. Unsere Route führte uns nach Norden bis Zoutkamp und dann westwärts parallel zum Wattenmeer bis etwa in die Höhe von Groningen. Das schöne Wetter und die vielen niedrigen festen Brücken bewogen uns dazu, die Persenning morgens abzubauen und erst abends (vielleicht) wieder aufzubauen. Das gemütliche Schippern wurde unterbrochen durch die Besichtigung des Landhauses in Leens mit Museum und Park, der Seehundstation in Pieterburen, dem Senfmuseum in Eenrum und vielen kleinen Orten. In Munnekenzijl fanden wir eine Kirche, die über dem Eingang denselben Spruch trägt, der auch auf dem Bogen in unserer Kirche zu finden ist. Hieraus ergab sich gleich ein Gespräch mit dem zuständigen Pastor, der nebenan im Garten arbeitete und auf uns aufmerksam wurde. Es gibt in der Provinz Groningen noch viel zu entdecken. Bis zum nächsten Jahr.

Harald Rahm

nach oben
 

05.- 18.06.  

Jungscharfreizeit in Krelingen

14 Tage Jungschar am Stück hieß es für 21 Kinder im Jungscharalter vom 05.- 18.06. Mit dem Jugendhaus des Geistlichen Rüstzentrums Krelingen in der Lüneburger Heide hatten wir eine ideale Ausgangsposition für Fahrradtouren in die Umgebung, z.B. zum Vogelpark in Walsrode, zum Safaripark in Hodenhagen und zu den Freibädern nach Düshorn und Fallingbostel. In diesen sollte man jedoch auf sein Kinn und sein Knie aufpassen. Mit Lagerfeuer, Geländespielen, Quiz- und Spieleabenden, einer Lagerolympiade, verschiedenen Bastelangeboten und einer Bibelarbeitsreihe über Jesus ergab sich ein buntes Programm. Da das Wetter überwiegend sonnig und trocken war, konnten wir die meiste Zeit draußen verbringen. Aus unserem CVJM waren dabei: Rolf K, Pascal G, André, Jonas und Dietrich Re sowie Harald R.

Harald Rahm

nach oben
 

20.- 22.06.  

Wochenende an der Waldclause

Auf die Räder und ab zur Waldclause hieß es am 20.06.. Vom trüben Wetter haben wir uns nicht abhalten lassen und Regen ist ja auch nur naß. Kurz nach der Ankunft hieß es erstmal Zelte aufbauen, Luftmatratze aufblasen, Zelt einräumen und Holz für das Lagerfeuer zusammentragen. Nach dem Abendessen begann das Lieblingsprogramm der Jungscharler: kokeln am Lagerfeuer. Jede trockene Minute verbrachten wir draußen mit Fußball, Volleyball, Indiaca und einem großen Puschball. Auch der nahegelegene Spielplatz wurde mehrfach von uns erobert. Am Samstag Nachmittag brachte freundlicher Besuch Kuchen mit. So ein Tag an der Waldclause ist ganz schön anstrengend; das merkte insbesondere die jeweils zweite Nachtwache, die die dritte Wache nicht mehr wach bekam. Der Wimpel wurde sichergestellt, sodaß ein frühmorgendlicher Wimpel-Klau-Versuch ins Leere lief. Am Sonntag wurde nach dem Kindergottesdienst das Fahrrad gepackt und es hieß Abschied nehmen von Pascal G, Nicole F, Nina B, Milan P, Martin M, Jonas und André R, Sabine B, Kirsten P, Andreas S sowie Martina und Harald R.

Harald Rahm

nach oben
 

20.07.  

Motorradfahrergottesdienst

Von Norbert R hörte ich von den Motorradfahrergottesdiensten in Eipringhausen im Bergischen Land. So fuhr ich mit meiner Frau am Sonntag, den 20. Juli 1997, neugierig um 8.45 Uhr in Laar los. In flotter Fahrt über die BAB bis Abfahrt Wermelskirchen / Schloß Burg. Auf den folgenden Straßen kannte ich mich aus. Die Touren in früheren Jahren von Duisburg nach Bensberg wurden wieder lebendig. Heute hatten wir einen schönen Sommermorgen. In einer Linkskurve bei Eipringhausen wurden wir per Schild „Motorradfahrer im CVJM Westbund“ und einen Mitarbeiter zum Parken eingewiesen. Es trafen laufend Motorräder ein, der Parkplatz war gut gefüllt. Es fanden fröhliche Begrüßungen statt, man trank Kaffee und war guter Dinge. In der Scheune, dem improvisierten Gotteshaus, luden saubere Holzbohlen zum Sitzen ein. Auf dem Podest leuchtete ein großes Birkenkreuz auf gelbem Grund. Gegen 10.00 Uhr hatten sich nach meiner Schätzung gut 400 junge Menschen versammelt. Die musikalische Einstimmung erfolgte durch Werner Hucks, einem wahren Virtuosen der Gitarre. Er hat die Anwesenden mit seinem Können begeistert. Mit klassischer Musik leitete der Gitarrist den Gottesdienst ein. Nach der Begrüßung eine kurze Liturgie: „Wir feiern diesen Gottesdienst im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ Dann teilte man uns mit, es würde Tee gereicht. Man meinte damit Kollektee! (für ein Projekt einer befreundeten Gemeinde in Zaire). Bernd Reininghaus, ein Mitarbeiter des CVJM Westbundes aus der Gegend von Wetzlar, hielt die Predigt über Lukas 14, 16-21. Eine sehr gute Predigt, die bei den jungen Menschen ankam. Zentrale Aussage: „Die Tür ist offen - Gott lädt Dich ein.“ Es folgte der Segen und ein gemeinsam gesprochenes Vater Unser. Der Gitarrist spielte „Großer Gott wir loben Dich“ und wir verließen bewegt die Scheune. Hier gab es reichlich zum Verzehr. Norbert war am Büchertisch aktiv. Wir sagten Tschüß und fuhren wieder nach Laar mit dem Gedanken: „Wir kommen mal wieder !“

Friedhelm & Doris Löcken

nach oben
 

   

Sondersitzung des Kreisvorstandes und der Vereinsvorsitzenden

Die Tatsache, daß bei der letzten Kreisvertretung kein Kandidat für das Amt des Vorsitzenden gefunden werden konnte, führte zu einer Zusammenkunft des Kreisvorstandes und der Vereinsvorsitzenden unter Teilnahme der Brüder Schürmann und Schwitzer vom Westbund, um über die Zukunft des Kreisverbandes zu beraten. Letztendlich war ein von uns schriftlich eingebrachtes Konzept hilfreich für die Aufgaben, die dem Kreisvorstand zur Bearbeitung bis zur nächsten Kreisvertretung mitgegeben wurden und wie folgt zusammengefaßt sind:
1. Der Kreisverband soll erhalten bleiben (steht auch in der Entscheidung des Westbundes).
2. Der Kreisverband soll kein eingetragener Verein mehr sein.
   Die Aufgaben des Kreisvorsitzenden sind auf das absolut erforderliche Minimum zu reduzieren.
3. Das CVJM Haus soll dem Verein Duisburg e.V. übertragen werden.
4. Die Dienstverhältnisse der hauptamtlichen CVJM Sekretäre (Neumann, Strerath, Kamchen) sind zu verändern.
5. Die Ortsvereine im KV sollen klären, ob sie sich auflösen, zusammenschließen oder sich einem stärkeren Verein anschließen wollen.

Dietrich Rahm

nach oben
 

02.- 06.08.  

Studienfahrt des Familienbibelkreises

Lüsse, Potsdam, Berlin; 2.- 6.8.97

Für eilige Leser könnte die Berichterstattung so lauten: „Es ist alles in der Hauptsache so eingetroffen, wie es im vorherigen Vereinsanzeiger angekündigt wurde, nur viel schöner.“

Nach problemloser Anfahrt mit zwei Pkws bestiegen den Autoreisezug am Dortmunder Hauptbahnhof Margret H, Hilde H, Doris und Friedhelm L, Christel und Heinz M, Gerda und Dietrich R, Irmgard und Herbert S. Nach Quartiernahme im Gasthof Richter in Lüsse trafen wir uns im Versammlungsraum der Kirche (Pfarrhaus) mit Gemeindegliedern aus Lüsse, Kuhlowitz und Neschholz. Mit uns waren ca. 25 Personen anwesend, die einem biblischen Wort und der schriftgemäßen Auslegung durch Frau Pastorin i.R. Kumutat lauschten und anschließend in gelockerter Gesprächsrunde Altes und Neues austauschten.

Am folgenden Tag besuchten wir den Gottesdienst im Berliner Dom und nahmen anschließend Gelegenheit, uns etwas umzusehen, Fotos zu machen, etc.. Der Nachmittag war ausgefüllt mit einer zweigeteilten Stadtrundfahrt, vorbei an den markantesten Punkten Berlins in Ost und West mit den architektonischen Zeitzeichen der Vergangenheit, Gegenwart und nahen Zukunft. Normalerweise sind montags Museen geschlossen, aber Potsdam ist nicht normal: Ein Ensemble von Schlössern und Gartenanlagen = Sanssouci. Allein für den Park mit seinen Schlössern und Gartenanlagen müßte man mehrere Tage zur Besichtigung veranschlagen. Aber auch das, was wir an einem Tag schaffen konnten, war beeindruckend genug: Besichtigung des Schlosses mit Führung, Teil-Rundgang durch den Park, Stadtrundfahrt mit dem historischen Doppelstockbus.

Ein weiterer Ausflug war der Ausflug in den Spreewald, ca. 100 km südöstlich von Berlin gelegen. Der Spreewald ist eine in Europa einmalige Naturlandschaft. Unzählige Wasserläufe durchzeichnen ein von Wald und Wiesen bedecktes Urstromtal. Natürlich konnten wir uns eine Kahnfahrt durch die schöne Landschaft nicht entgehen lassen. Dietrich R kontrollierte in seiner beruflichen Eigenschaft als „Wasserschutzbeauftragter“ auch hier die Wasserqualität. In Ermangelung geeigneter Laborgerätschaften benetzte er hier doch wohl etwas unfreiwillig seinen Blouson.

Am Dienstagvormittag vertrauten wir uns in etwas verkleinerter Teilnehmerzahl der bewährten Führung von Herrn Richter sen. an, der uns nach einer kurzen Anfahrt bei einem gemächlichen Spaziergang eine der charakteristischen Landschaften des hohen Fläming näher brachte, nämlich die Entstehung der „Rummeln“ (keine Kirmes, sondern ortsübliche Bezeichnung einer Moränenlandschaft). Er machte uns auf so manche Dinge aufmerksam, die unserem ungeübten Auge entgangen wären.

Nicht unerwähnt bleiben soll, daß es zwischen den „Programmpunkten“ auch Kontakte, entweder vereinzelt oder gemeinsam, mit uns liebgewordenen Menschen in Lüsse und Umgebung gab. Ferner haben wir uns die Kirchen in Neschholz, Kuhlowitz und natürlich Lüsse angeschaut. Bei allen haben wir den Eindruck mitgenommen, daß mit viel Liebe versucht wird, Gebäude, Einrichtungen und Ausschmückungen zu erhalten. Die Kirche in Lüsse ist ein wahres Schmuckstück.

Im Gasthaus Richter waren wir sehr gut untergebracht. Für unser leibliches Wohl wurde liebevoll bestens gesorgt. Nach herzlicher Verabschiedung von der Familie Richter und Frau Kumutat traten wir unsere Heimreise an: Nach Berlin, von dort aus wieder mit dem Autoreisezug nach Dortmund und schließlich auf vertrauten Wegen nach Duisburg. Nicht zuletzt hat das beständig schöne Wetter mit dazu beigetragen, daß noch Wochen danach von dieser „Reise“ in den höchsten Lobestönen gesprochen wurde.

Herbert Schmitz

nach oben
 

19.08.  

Zu Gast im CVJM Haus

Am 19.08. war Christof Dickel, der Generalsekretär des CVJM Westbundes, im Rahmen des Mitarbeiterkreises des Stadtmittevereins zu Gast im CVJM Haus an der Claubergstraße. Auch Norbert und Harald R hatten sich zu diesem Abend einladen lassen. Nach einer relativ kurzen Tagesordnung übergab Günter Kamchen Christof Dickel das Wort. Ausgehend von Lukas 15, 1-10, den Gleichnissen vom verlorenen Schaf und vom verlorenen Groschen, entfaltete er Gedanken zum Thema:

„Visionen und Perspektiven - für den CVJM - aus dem CVJM“.

Aus dem Inhalt:
Ich wünsche mir einen CVJM...
... von dem sich auch Leute vom Rand der Gesellschaft angezogen fühlen; auch Jesus befand sich oft in „schlechter Gesellschaft“.
... der mit ganzer Kraft nach dem (für Gott) Verlorenen sucht,
denn Gott sucht mit ganzer Kraft nach dem Verlorenen; Gott fehlt etwas.
... der sich von der Freude im Himmel anstecken läßt,
denn im Himmel ist Fete für jeden, der zum Glauben kommt.
... in dem Menschen wichtiger sind als Programme. Was bewegt die Menschen, die zum CVJM kommen, bzw. die, die Programme gestalten?
... in dem Inhalte wichtiger sind als Methoden.
Können wir die grundlegenden Dinge des Christseins für uns selber formulieren? Wie lassen sich diese Inhalte in die konkrete Lebenssituation stellen?
Christen beantworten oft Fragen, die gar nicht gestellt werden!
... in dem das Hören vor dem Handeln kommt.
Welche Verbindung haben Bibelarbeit und Beratung im Mitarbeiterkreis?
... der christliche Gemeinschaft lebt und sich dabei auf seinen Auftrag konzentriert.
Im Spannungsfeld Kirche und CVJM ist der CVJM zunächst Ergänzung zur Gemeinde. Da, wo das Umfeld wegbricht, steht der CVJM vor einer großen Herausforderung.
... der sich von der großen Gemeinschaft stärken läßt und sich in sie einbringt
(CVJM-Kreisverband, -Westbund, -Gesamtverband Deutschland, -Weltbund )

Im Anschluß an das Referat entwickelte sich ein Gespräch, in dem Christof Dickel mehr Teilnehmer der Gesprächsrunde als Dialogpartner war. Gegen 22.00 Uhr wurde der Abend mit einer Gebetsgemeinschaft beendet.

Harald Rahm

nach oben
 

19.- 21.09.  

Christ Camp

Bei strahlendem Sonnenschein ging es los. Gegen 16.00 Uhr starten Jungscharler, Katechumenen, Konfirmanden und Konfirmierte mit dem Fahrrad zum Christ Camp nach Krefeld. Das schöne Wetter sollte uns das ganze Wochenende begleiten.

Nachdem wir zu Abend gegessen und unsere Betten bezogen hatten, trafen wir uns mit den beiden anderen Gruppen im Camp zu einer gemeinsamen Begrüßung. Ein 82 jähriger Missionar aus Kansas, der lange Zeit in Japan war, illustrierte mit einem Zaubertrick, wie Gott die Sünde von Menschen wegnimmt. Anschließend sahen wir in der schon seltenen Atmosphäre eines knatternden 16mm Projektors den Film „Im Auge des Sturms“. Nach der folgenden Nachtwanderung durch die Nieper Kuhlen war dann noch lange nicht Ruhe - insbesondere auf dem Mädchenzimmer. Nach Frühstück und Bibelarbeit am Samstag hieß es Holz sammeln fürs Lagerfeuer. Am Nachmittag war zunächst Gelegenheit zum Reiten, Bogenschießen, Fußballspielen und Basteln. Danach ging es zum Geländespiel noch einmal in den Wald. Als es dunkel wurde, ging dann endlich das Lagerfeuer an. Nach ein paar Liedern und einer Lagerfeuergeschichte war das Feuer dann soweit herunter gebrannt, daß wir unser Stockbrot rösten konnten. Am Sonntag stand ein gemeinsamer Gottesdienst im Camp und Hobbygruppen auf dem Programm. Zwischenzeitlich waren die Seilbahn, das Baumhaus und die Westernstadt die Stellen, an denen man die meisten Teilnehmer fand. Am Sonntag nachmittag wurden dann wieder die Drahtesel gesattelt. Aus unserem CVJM waren dabei: Nicole F, Nina B, Sabine M, Pascal G, Kirsten P, Sabine B, Martina und Harald R sowie Dietrich, André und Jonas Re. Bis zum nächsten Jahr.

Harald Rahm

nach oben
 

   

Volleyball-Runde (3)

Die beiden geplanten Spiele gegen CVJM Bochum und „Die Paulis“ (GE) mußten aus unterschiedlichen Gründen verschoben werden. Da somit noch vier Spiele bis zum Jahresende ausstehen, gibt es schon Befürchtungen, daß eine englische Woche eingelegt werden muß.

nach oben
 

10.-12.10.  

40 Jahre CVJM Haus

In einer Reihe von Veranstaltungen in der Zeit vom 10.-12.10. feierte der CVJM Kreisverband Duisburg das 40 jährige Bestehen des CVJM Hauses an der Claubergstraße. Am 9. April 1956 war der Grundstein für den Bau des „Haus des jungen Mannes“ gelegt worden, weil es galt:

Jungen Männern treu zu dienen - weil Jesus Christus auch uns dient;
Jungen Männern verantwortlich zu helfen - weil Jesus Christus auch uns hilft;
Junge Männer brüderlich zu lieben - weil Jesus Christus auch uns liebt;
Jungen Männern die frohe Botschaft zu bringen - weil Jesus Christus auch uns die frohe Botschaft schenkt.

Nach seiner Fertigstellung 1957 ist die Verwendung des Gebäudes in seinem wirtschaftlich betriebenen Teil mehrfach geändert worden. Die Arbeit an den jungen Menschen wurde aber kontinuierlich auf der Grundlage der „Pariser Basis“ betrieben. In der gesamten Zeit hat sich Helmut R durch seinen Einsatz im Hausvorstand und als dessen Vorsitzender herausragende Verdienste erworben. Deshalb stand er auch im Mittelpunkt der Veranstaltungen; beim Bibelforum am Freitag, das er selbst gestaltete und bei dem Festempfang am Samstag, bei dem ihm auch sichtbar Dank zum Ausdruck gebracht wurde.

Dietrich Rahm

nach oben
 

25.10.  

Jungschar Tischtennisturnier

Am Samstag, den 25.10., ab 14 Uhr fand seit langen Jahren mal wieder ein Tischtennisturnier im Mittelmeidericher Gemeindezentrum statt. Das Turnier war zunächst für Jungen und Mädchen im Alter von 9 - 14 Jahren ausgeschrieben, aufgrund der niedrigen Teilnehmerzahl - oder positv ausgedrückt - der vielen vorhandenen Tischtennisplatten, wurde kurzfristig noch eine Seniorenliste eröffnet. Aus dem CVJM Laar platzierten sich:

Jonas R         1. Gruppe 9-11 Jahre               André R          5. Gruppe 12-14 Jahre
Dennis S       6. Gruppe 9-11 Jahre                Pascal G         7. Gruppe 12-14 Jahre
                                                                     Harald R          3. Gruppe Senioren
Herzlichen Dank an dieser Stelle an das Organisationsteam für den Einsatz bei Turnier und Verpflegung.

Harald Rahm

nach oben
 

   

Tippeltour

Die Tippeltour des Männerkreises mußte um einen Tag verkürzt werden um den Teilnehmern Gelegenheit zu geben, an der Beerdigung von Frau Friederike N am 27.10. teilzunehmen, die am 21.10. von schwersten Leiden erlöst worden war.

Gegen 10.30 Uhr trafen die Teilnehmer Friedhelm L, Heinz M, Herbert S und Dietrich R im Posthotel Riehemann, einer ehemaligen königlich preußischen Posthalterei, in Steinfurt - Ortsteil Borghorst - ein. Nachdem die Zimmer bezogen, die Fahrräder ausgesucht und gesattelt und kurzer Informationsaustausch mit dem Wirt gehalten war, gings zur 1. Etappe nach Burgsteinfurt, wo wir uns im Restaurant Schloßmühle für weitere Aufgaben stärkten. Nach Ortsbesichtigung gings durch Feld und Wald ca. 40 km über Leer, Horstmar und Laer - wo wir noch eine Kaffeepause machten - zurück nach Borghorst, wobei uns die letzten 10 km ein strömender Regen begleitete.

Sonntag, den 26.10., gings nach der Morgenwache und einem kräftigen Frühstück wieder per Rad nach Burgsteinfurt in die Große Kirche zum Gottesdienst um 10 Uhr. Die Kirche hat eine über tausendjährige Geschichte. Die Herren von Steinfurt errichteten um 800 ein christliches Gotteshaus und weihten es dem Bischof Willibrord von Utrecht. 1244 gründete der Johanniterorden neben der Kirche die erste Komturei in Westfalen und baute die Kirche aus in eine hohe, frühgotische und weit über 1000 Besuchern Platz bietende Stätte der Verkündigung. Am 25.01.1564 übernahmen die Lutheraner die Große Kirche, 1591 hielt die reformierte Lehre ihren Einzug. Bis heute ist es gute Tradition geblieben, daß der Chef des Grafengeschlechtes von Burgsteinfurt mit seiner Familie auf der Empore am Gottesdienst teilnimmt. Die Zahl der versammelten Gemeindeglieder hat sich dagegen dem allgemeinen Trend angepaßt. Nach dem Gottesdienst zeigte sich sogar mal die Sonne und es ging über eine ehemalige Bahntrasse nach Metelen, wo wir uns zu Mittag stärkten. Über Langenhorst, Welbergen, das Sellener Feld und Burgsteinfurt gings wieder nach Borghorst, womit wir auch wieder ca. 36 km geradelt waren. Bei relativ kühler Witterung und ständig hochgeschlossenen Jacken kam uns der Münsterländer Korn, mit dem uns der Wirt jeweils empfing, gut gelegen.

Dietrich Rahm

nach oben
 

29.10.  

Herbstkreisvertretung

Bei der Herbstkreisvertretung des CVJM Kreisverbandes am 29.10.1997 konnte Helmut R wieder einen positiven Abschluß für das CVJM Haus aus dem Jahr 1996 vorstellen. Bei den anstehenden Wahlen wurde Dietrich R als Nachfolger für Jochem L in das Amt des Kreisvorsitzenden gewählt. Als Kassenwartin wurde Beate K wiedergewählt. Die Beauftragten Dieter G, Rüdiger G, Jutta L und Hans-Bernd P standen für weitere Tätigkeiten nicht mehr zur Verfügung und wurden wie Jochem L mit Dank verabschiedet. Einstimmig wurde beschlossen, unter bestimmten noch zu regelnden Voraussetzungen das im Eigentum des CVJM Kreisverbandes stehende CVJM-Haus an der Claubergstraße auf den CVJM Duisburg e.V. zu übertragen.

Dietrich Rahm

nach oben
 

26.10.- 09.11.  

Sportmitarbeiter-Begegnung in Israel

Vom 26.10. bis 09.11. hatten Norbert R und ich zusammen mit zehn weiteren CVJMern aus ganz Deutschland Gelegenheit, an einer Mitarbeiterbegegnung des CVJM Gesamtverbandes Deutschland mit dem religiösen Sportverband Elitzur in Israel teilzunehmen. Den folgenden Abschlußbericht hat unser Leiter Prof. Karlheinz Wesp aus Darmstadt für die Eichenkreuz-Mitteilungen geschrieben:

Harald Rahm

Seit über 20 Jahren ist der CVJM-Gesamtverband mit dem religiösen Sportbund Elitzur in Israel freundschaftlich verbunden. Zahlreiche Begegnungen wurden in Israel und Deutschland durchgeführt, Mitarbeiter in der Sportarbeit und Jugendmannschaften trafen sich zum lnformationsaustausch und zum gemeinsamen Spielen. Freundschaften wurden geschlossen und sind Basis für ein besseres Verstehen.

Die Begegnung 1997 fand vom 26.10. bis 09.11. in Israel statt. Unsere Gastgeber, Generalsekretär Zeev Braverman und seine Mitarbeiter, hatten ein umfangreiches Programm zusammengestellt, das die Gruppe nicht nur nach Tel Aviv und Jerusalem führte, sondern auch den Besuch der Golan-Höhen im Norden und die Küstenstadt Eilat am Roten Meer einschloß. Das Zusammentreffen mit den Mitarbeitern vor Ort gab vielfältige Möglichkeiten, Sachverhalte und Probleme, die für uns schwer verständlich sind, zu diskutieren. Höhepunkte waren die Aufenthalte in Familien in Petah Tiqwa und Bnei Aiyish, die Einblicke in israelisches Familienleben gaben und die Schwierigkeiten im Zusammenleben in einem Vielvölkerstaat aufzeigten. Bedauert wurde von den deutschen Teilnehmern, daß ein gemeinsames Feiern des Shabbats in einer israelischen Familie nicht möglich war. Der CVJM hat als ein international arbeitendes Jugendwerk auch Vereine in Ost- und West-Jerusalem. Bei Besuchen wurden die verschiedenen Arbeitsformen kennen gelernt und bei Diskussionen und praktischem Sport persönliche Kontakte geschlossen. Ein umfassendes Bild über die politische und gesellschaftliche Situation ist nur durch direkten Kontakt mit Israelis und Palästinenser möglich. Im YMCA Ost-Jerusalem traf die Gruppe Frank M vom CVJM Dettingen, der hier ein einjähriges Praktikum absolviert. Er konnte interessante Informationen über CVJM-Arbeit in einem außergewöhnlichen Umfeld geben und auch ein Volleyballspiel mit (palästinensischen) Mitgliedern des YMCA vermitteln.

Vermißt haben die deutschen Teilnehmer der Begegnung das Zusammentreffen mit jungen Mitgliedern von Elitzur, um mit ihnen über Formen und Möglichkeiten der Sportarbeit zu sprechen und auch aktiven Sport zu treiben. Alle waren angesprochen und beeindruckt von der guten Gemeinschaft innerhalb der deutschen Delegation und dem Bekenntnis zum Glauben. Tägliche Morgenandachten mit Singen, Lesung und Gebet waren dafür äußere Zeichen.

Karlheinz.Wesp

nach oben
 

 

 


29.11.

 

 

 

 


13.12.

 

Wir nehmen Abschied

In den vergangenen Wochen hat Gott der Herr zwei ehemalige CVJM-Mitglieder aus dieser Zeit in die Ewigkeit abberufen.

Am 29.11.1997 verstarb Erwin F im Alter von 68 Jahren. Über seiner Todesanzeige steht der Vers aus Matthäus 28, 20, der auch in unserer Kirche über dem Rundbogen geschrieben ist: „Jesus Christus spricht: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende“. Erwin F war für die Jugendarbeit in Laar nach dem 2. Weltkrieg ein Mann der ersten Stunde. Als die Trümmer noch rauchten und jeder versuchte, sein tägliches Leben in einem total zerstörten Umfeld neu zu ordnen, sammelte Erwin F als Junge von 16 Jahren mit einigen Freunden und Pastor Lic. Kuhr Kinder und Jugendliche aus der Gemeinde für eine lebendige Jugendarbeit. Seine freundliche Art und die besondere Gabe, auch frei erfundene Geschichten spannend zu erzählen, prägten die Gruppenstunden. Bei dem 1948 gestellten Antrag durch Pastor Lic. Kuhr an den CVJM Westbund, die Laarer Gemeindejugend in den CVJM aufzunehmen, wird Erwin F als Jugendleiter benannt. In seinem späteren Leben hat er stets auch in der Politik als Ratsherr der Stadt Mülheim seine Tätigkeit im CVJM hervorgehoben und so auch Zeugnis für unseren Herrn abgelegt.

Am 13.12.1997 verstarb Werner B im Alter von 56 Jahren. Werner B kam als 14 jähriger zu uns in die Jungenschaft und war bis zum 30.06.1976 Mitglied und Mitarbeiter in verschiedenen Funktionen. Durch gemeinsame Erlebnisse bei Sportveranstaltungen, Fahrten und Wanderungen, bei seiner Trauung mit Luise und den ersten Jahren des Familienlebens wird er den „alten Mitgliedern“ unseres CVJM immer in guter Erinnerung bleiben. Werner B war einer von denen, die man eher als „die Stillen im Lande“ bezeichnet. Durch seine ausgeglichene Art war er ein wertvolles Mitglied im Kreis der damals recht temperamentvollen Gruppe seiner Altersgenossen.

Beide Bestattungen haben jeweils im engsten Familienkreis stattgefunden. So war es nicht möglich, persönlich Abschied zu nehmen. Den Angehörigen und Freunden der Verstorbenen gilt der Trost des Evangeliums, da unser Herr und Heiland Jesus Christus spricht: „Ich lebe, und ihr sollt auch leben !“

Dietrich Rahm

nach oben
 

17.11.
29.11.
 

Volleyball-Runde (4)

In der Volleyballrunde des CVJM im Ruhrgebiet haben wir in den letzten Monaten zwei Spiele bestritten: Am 17.11. konnten wir in Bochum gegen den CVJM Bochum mit 1:2 gewinnen, am 29.11. verloren wir in Essen gegen die Mannschaft der Versöhnungskirche Essen-Rüttenscheid mit 2:0 (15:13 und 15:8). In beiden Spielen lautete die Aufstellung unserer Mannschaft: Christian M, Dirk M, Norbert und Harald R, Sabine B und abwechselnd Alice und Cathrin K sowie Gabriele E.

Harald Rahm

nach oben
 

12.12.  

Weihnachtsfeier

Nach kurzfristiger Terminänderung fand die Weihnachtsfeier 1997 bereits am Freitag, den 12.12. statt. Es waren insgesamt 29 Mitglieder und 37 Gäste anwesend, 6 davon potentielle neue Jungscharler. Wie in den letzten beiden Jahren auch, hatte die Jungschar wieder ein Spielstück eingeübt, in dem es um Kerzen im Advent und Jesus, dem Licht der Welt ging. In der Andacht zu einem Dia wurde die Verbindung von der Krippe zum Kreuz hergestellt und die eigene Sicht auf das Kind hinterfragt. Die Lieder wurden durch den Posaunenchor und Arne T am Klavier begleitet. Kevin N und Pascal G wurden in diesem Jahr mit der Ankerkreuznadel für mehr als ein Jahr Mitgliedschaft in der Jungschar ausgezeichnet.

Harald Rahm

nach oben
 


Home
Startseite
Vereinsnachrichten
Berichte und Bilder
Aktuelles
Vorschau
Chronik Vorstand
Adressen
Grundlagen, Satzung
& Anmeldung
Links
andere Seiten