Christlicher Verein Junger Menschen
CVJM Laar e.V.


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Unsere Chronik - Das Jahr 2014

 

Highlights Übersicht Link nur in der offline Chronik verfügbar
 


Bilingualer Ostergottesdienst D-NL

 


Die letzte JS-Stunde

 


Jungschar im Reli-Buch

  Vorstand, Gruppen und Mitgliederstatistik
  Vereinsanzeiger
 
Januar Dank der Kindernothilfe
Februar Fotomontage in der Jungschar
Ich - Ich - Ja was darüber ist, ist von...
99 Jahre Jungschar
März Jahreshauptversammlung
JS-Leiter Treffen
Gemeindeversammlung
April Schlagläden auf in Michelstadt
Hochzeiten
Ostergruß aus Lüsse
Bilingualer Ostergottesdienst D-NL
Vandalismus in der Sporthalle
Kreisvertretung
Vandalismus in der Turnhalle
Mai Konfirmation in Laar
Freude über Ostern
Mitarbeiterfreizeit in Friesland
2. Gemeindeversammlung
Kijk, water!
Gruß aus Berlin
Royal - TEN SING Show
Juni Segen mit Fußwaschung und Volleyball
Blanke Reifen
1. Hilfe Kurs
Juli Nach 66 Jahren Ende der CVJM Arbeit in der Ev. Kirche Laar
Nachricht aus Swaziland
Die letzte JS-Stunde
Ausflug mit Senioren aktiv nach Xanten
10 Jahre Bau- und Bibelcamp Michelstadt
August Brief von unserem Patenkind
Motorradfahrerfreizeit "Late-Summer-Special"
September Ausflug mit Senioren aktiv nach Kalkar
Jungschar im Reli-Buch
Glückwunsch zur Hochzeit
Noch ein Brief von unserem Patenkind
Oktober Dal Pivas erhalten Goldenes Weltbundabzeichen
Mit Zebra in den Ruhestand
November Das Laarer Volleyballturnier
Freundestreffen in Meiderich-Brückel
Dezember Weihnachtsfeier des CVJM Laar
Vier Hochzeiten...

 

Vorstand, Gruppen und Mitgliederstatistik

Vereinsanzeiger

laut Protokoll JHV
 
 

Januar - März 2014
April - Juni 2014
Juli - September 2014
Oktober - Dezember 2014
 

Vorstand / Mitarbeiterkreis
Vorstand 2014-02 Protokoll 

Kreisverbandmitteilungen
 

1. Vorsitzender: Harald Rahm
2. Vorsitzender: Hans-Werner Neumann
Kassenwart: Dietrich Rahm
Schriftwart:      Maik Sager
   
   
Männerkreis Friedhelm Löcken
Sport: Maik Sager
Senioren aktiv Eheleute Rahm und Schmitz
Jungschar
 
Sabine Merkelt-Rahm, Harald Rahm,
Paul Steffen, Luana H
Kleine Fische Iris F
   
 

Mitgliederstatistik

 m

w  

9-13 jährige

2 2  

14-16 jährige

1 2  

17-25 jährige

2 7  

ab 26 jährige

25 14  

Gesamt

30 25 55          
 

 

 

Die Jahreschronik im Detail
 

13.01.
2014
 

Dank der Kindernothilfe

 

Mit Schreiben vom 13. Januar bedankt sich Gerd Heidchen im Namen der Kindernothilfe für die Unterstützung durch den CVJM Laar. Hier ein Auszug aus dem Schreiben mit einem Hinweis auf aktuelle Projekte zum Syrien-Konflikt:

Herzlichen Dank für Ihre wertvolle Hilfe!

Liebe Paten,

Sie haben unseren Einsatz für die Kinder dieser Welt im Jahr 2013 unterstützt. ihre Spende hat tausende Kilometer von uns entfernt Kinder in großer Not erreicht, hat ihr Leben berührt, ihr Leben verändert. Dafür danken wir Ihnen von ganzem Herzen.

...Angesichts der anhaltenden humanitären Katastrophe in Syrien und der Flüchtlingsströme in den Libanon haben wir uns entschlossen, zu handeln. Deshalb sind wir dankbar, dass sich nun die Gelegenheit zur Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Partner vor Ort angeboten hat. Das neue Projekt ermöglicht den Schulbesuch für syrische Flüchtlingskinder im Libanon. Denn sonst drohen diese Kinder nach dem Verlust ihrer gewohnten Umgebung auch noch ihre Zukunft zu verlieren. ...

nach oben - das ganze Schreiben
 

06.02.
2014
 

Fotomontage in der Jungschar

 

Ein großer Stapel Zeitschriften auf dem Tisch, Scheren, Kleber und eine Aufgabe:

Sucht zu eurem Foto die Buchstaben eures Namens und ergänzt die Collage mit dem

- was ihr mögt

- was ihr nicht mögt und

- was ihr werden wollt.

 

Nach einer guten Stunde waren die Collagen fertig und der Raum wurde wieder gefegt. 
 

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07.- 09.02.
2014
 

Ich - Ich - Ja was darüber ist, ist von...

 

Das war ein tolles Volleyball-Wochenende (7.- 9.2.2014).
Danke an den Trainer und die Teilnehmer, die sogar aus Nürnberg und Fürth angereist waren. Wir sind gespannt, ob im Laufe der nächsten Monate noch weitere Freunde für den Volleyball-Breitensport gewonnen werden können. Die Teilnehmer waren sich am Samstagabend fast einig, bisher war es gut. Mal sehen, was der Sonntag bringt. Und er wurde gut. Die Stärke des Lehrgangs sind die Volleyball-Freundschaften und die Freude sich wiederzusehen. Na dann, auf ein Wiedersehen in Kierspe im Juni oder Winterlehrgang im Dezember oder mit neuen Freunden nächstes Jahr (6.-8.2.2015).

 

von Markus Rapsch aus http://www.cvjm-westbund.de/sport/blog/blog-eintrag/items/1015

Aus Laar waren dabei: Claudia, Bibi, Julian und Alfred

 

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25.02.
2014
 

99 Jahre Jungschar

 

Mit 2 Tagen Verspätung haben wir an Weiberfastnacht den 99. Geburtstag der Jungschar gefeiert. Am 25. Februar 1915 wurde die erste Jungschar im CVJM Stuttgart gegründet. Passend zu Karneval haben wir dann mal ausprobiert, wie es aussieht, wenn auch die Jungscharler 99 Jahre alt sind...

 

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11.03.
2014
 

Jahreshauptversammlung

nach oben - Protokoll - Bericht des Vorsitzenden - Mitgliederliste - Kassenbericht
 

15.03.
2014
 

JS-Leiter Treffen

 

15. März - 20 JS-Leiter aus dem Ruhrgebiet feiern Gottesdienst im CVJM Haus in Herne. Aus Laar sind Luana, Angelina und Harald dabei. Sabine, CVJM-Sekretärin beim Kreisverband Iserlohn, spricht über die Jahreslosung. Danach geht es in die Workshops. Sören vom CVJM Westbund stellt die Themen vor: Sing- und Bewegungsspiele, Andacht vorbereiten, Themenstunden, Bastelideen und natürlich die Vorbereitung des JS-Tages in Essen am 28.6.. Die Arbeit wird nur unterbrochen von einer Mittagspause, in der Nudeln und Soße den größten Hunger stillen. Britta vom CVJM Herne hat für reichlich Essen und Trinken gesorgt. Nach dem gemeinsamen Abschluss mit Bitte um den Segen ging es wieder heim - nach Eickel, Sodingen, Schwelm, Köln, Iserlohn, Münster, Ennepetal und Laar.

 

Harald Rahm

 

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30.03.
2014
 

Gemeindeversammlung

 

Die Gemeindeversammlung vom 30.3. hatte es in sich.

Nach magerer Ankündigung

 - die Pressemitteilung war sehr klein, die Internetseite der Gemeinde hatte bis Freitag gar keine Infos und der Text auf den Aushängen war eher nichts sagend -

informierte Pfarrer Rüdiger Klemm darüber, dass

 

die Laarer Kirche zum 01.07.2014 für alle gemeindlichen Veranstaltungen und alle Gruppen geschlossen wird.

 

Dies sei infolge der dramatischen finanziellen Lage der Kirchengemeinde Ruhrort-Beeck dringend geboten, um Gelder einzusparen.

 

Genauso werden alle anderen Gemeinderäume, also in Beeck, Ruhrort, Beeckerwerth und Bruckhausen, zum 1.7. komplett geschlossen mit Ausnahme von Kirche und Gemeinderäumen am Ostacker. Hier sollen für die nächsten 2 Jahre alle Gemeindeaktivitäten zentralisiert werden, die Gruppen aus den anderen Gemeindebezirken könnten sich überlegen, ob sie umziehen oder mit am Ostacker vorhandenen Gruppen fusionieren wollen.

 

In den folgenden 2 Jahren solle dann geprüft werden, ob die Beecker Kirche plus zusätzlich zu mietende Räume die Zukunft der Gemeinde sein könnte.

 

Auf Nachfrage wurde bekräftigt, dass zum 1.7. alle Gemeinderäume außer denen am Ostacker abgeschlossen werden sollen!

 

Angemessene Einsparungen für die Gemeinde aus dieser Aktion lassen sich allerdings nicht so recht erkennen. Auf Rückfrage wurden folgende Zahlen genannt: Die Gemeinde verfügt im Jahr über rund 180.000 € Kirchensteuermittel (nach Abzug von Verwaltungskosten und dem Pfarrkosten-Anteil). Die Bilanz der Kosten für die Gebäude:

 

  jährliche Kosten bei lau-fenden Betrieb (Nebenkosten, Personal),
Basis 2013
geschätzte Kosten nach einer Schließung für laufenden Unterhalt OHNE Nutzung erwartete Sanierungskosten
Beeck
(Kirche)
42.000 € 13.000 € 352.000 €
Beeckerwerth 37.000 €   279.000 € (Gemeindehaus)
74.000 € (Kindergarten)
Ostacker
(Kirche mit Räumen)
35.000 € 26.000 € 133.000 €
Laar
(Kirche mit Räumen)
27.000 € 17.000 € 37.000 €
Ruhrort
(gemietete Wohnung)
24.000 €    
Bruckhausen (Gemeindehaus) 20.000 €    

 

Die Ersparnis bei Stilllegung der Kirche Laar mit ihren Gemeinderäumen liegt bei etwa 10.000 € im Jahr, wobei die Kosten am Standort ohnehin am geringsten sind.


Hinzu kamen in 2013 unerwartete Kosten für den Ostacker von 15.000 € für die Instandsetzung der Dachrinnen plus 35.000 € für notwendige Brandschutzmaßnahmen in 2014. Somit ergibt sich eindeutig, dass nicht finanzielle Gründe für die getroffene Entscheidung sprechen. Auf konkrete Nachfrage wurde eingeräumt, dass die von der Stadt Duisburg finanzierte offene Arbeit am Ostacker angeblich nicht aufgegeben werden kann.
 

Sehr erhellend für die Ruhrorter Gemeindmitglieder war die auf drängende Fragen erteilte Auskunft, dass die Mittel, die durch den Verkauf des Ruhrorter Gemeindehauses eingenommen wurden, für den Schuldendienst der Gemeinde aufgebraucht wurden. Nachdem über Jahre verbreitet würden, dass die Gelder nicht in die laufende Arbeit in Ruhrort investiert werden dürften, sind sie nun für die Ruhrorter ganz weg.

 

Besonders spannend für die Gemeindemitglieder in der Kirche war dann, wie Superintendent Armin Schneider sie sieht. In seinen Ausführungen zu Kirchenaustritten sagte er: "Ihre Gemeinde ist ganz geringfügig von diesen Austritten betroffen. Sie hat, glaube ich in diesem Zeitraum drei oder vier. Es waren Gemeinden betroffen, wo bürgerliches Klientel noch vorhanden ist."

 

Harald Rahm

 

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29.03.-
04.04.2014
 

Schlagläden auf in Michelstadt

 

Vom 29.3. - 4.4. fand der jährliche Arbeitseinsatz im Camp Michelstadt statt. Außer den routinemäßigen Arbeiten wie Wasser einlassen, Hütten öffnen und Putzen, gab es in diesem Jahr auch besondere Aktionen. Die Einweihung der neuen Wasserleitung wurde mit Richtfest am Übergabepunkt in der Damendusche begossen - natürlich nicht mit Wasser. Ein neuer Container, der demnächst das gesamte Werkzeug aufnehmen soll, musste kernsaniert werden. Er bekam einen neuen Boden, eine Decke und ein Dach und steht jetzt neben der Sani-Hütte. Der Mini Bagger vom letzten Jahr war auch wieder da und grub sich von Hütte 105 bis zum Lagerkreuz. Dieses brennt nun ohne zu verbrennen, fast wie der Dornbusch. Leider ist unsere Lieblings-Hütte 120 nicht ganz fertig geworden, obwohl rund 20 Mitarbeiter die ganze Woche im Einsatz waren. Reiner Lux hat die lang ersehnten CVJM-Dreiecke auf Außenwänden erhalten, die nun Besucher begrüßen. Die gemütlichen Abende im Kaminzimmer waren nicht sehr lang, alle waren rechtschaffen müde.

 

Hans-Werner Neumann

 

nach oben - links zu den Blog-Einträgen des Westbundes vom 30.3. - 31.3. - 1.4. - 2.4. - 3.4., Bilder mit freundlicher Genehmigung von Reiner Lux, Westbund
 

28.03.
16.04.
2014
 

Hochzeiten

 

Pünktlich zu Ostern erreichte uns die frohe Botschaft, dass zwei unserer langjährigen Vereinsmitglieder geheiratet haben.

Hermann am 28.3. und Manuela am 16.4.2014. Mehr dazu im nächsten Vereinsanzeiger.

Von dieser Stelle aus einen herzlichen Glückwunsch.

 

Karte Manuela - Bild - Karte Hermann - nach oben
 

17.04.
2014
 

Ostergruß aus Lüsse

 

Am 17.4.2014 schrieb die ehemalige Pfarrerin unserer Partnergemeinde aus Lüsse einen Ostergruß:

 

Lieber Bruder Rahm

Einen herzlichen Ostergruß für Sie und Ihre Familie und die lieben Bekannten in Ihrer Gemeinde!

Wie ich dem Vereinsanzeiger entnehme, gibt es auch in ihrer Gemeinde viele Sorgen um Kirchenschliessung u.s.w.

Aber: Jesus lebt!

Halten wir daran im Glauben fest!

Ihre Ilse K.

 

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20.04.
2014
 

Bilingualer Ostergottesdienst D-NL

 

Niederländisch und deutsch im Wechsel - in Gesang, Gebet, Lesung und Predigt. So wurde die Osterbotschaft am 20.4.2014 in der Laarer Kirche verkündet. Gemeinsam mit der Nederlandse Kerk aan de Ruhr feierten wir den Gottesdienst. Ds. Gert van Zeben und Pfr. Klaus Fleckner - beide in beiden Sprachen gewandt - führten durch den Gottesdienst, in dem auch der Kirchenchor unter Leitung von Frau Siepmann mitwirkte. Der Predigt lag die Osterbotschaft nach Matthäus zu Grunde und Gert van Zeben führte aus, dass ihm bei der Gottesdienstvorbereitung zum ersten Mal aufgefallen war, dass bei Matthäus der Stein noch vor dem Grab liegt, als die Frauen kamen, bei den anderen Evangelisten ist das Grab schon offen. So ist das Osterevangelium auch nach so vielen Dienstjahren immer noch einen Schritt voraus und lässt sich nicht stoppen von Steinen, die im Weg liegen.

Nach dem Gottesdienst fand im Gemeindesaal ein Osterbrunch mit Kaffee, holländischem Kuchen und deutscher Suppe statt.

 

nach oben - Bilder

 

Am 18. Mai wird Ds. Gert van Zeben aus dem aktiven Dienst verabschiedet und sein Nachfolger Ds. Dirk Meijvogel in sein Amt eingeführt. Die Feier findet um 14 Uhr in der Laarer Kirche statt. - Einladung
 

28.04.
2014
 

Vandalismus in der Sporthalle

 

Am Montag Vormittag (28.04.) erreichte uns eine Mail von der Stadt Duisburg, dass die Halle der Grundschule Laar voraussichtlich bis zum 1.5. wegen Vandalismus-Schäden gesperrt ist. Ein kurzer Besuch an der Halle gab Einblick in das Ausmaß. Eine der unteren Scheiben in der Eingangstür war eingeschlagen und das Loch so groß gebrochen, dass man einsteigen konnte. Im Vorraum der Halle lag ein großer Turn-Kasten quer auf dem Boden. In der Halle lagen Bälle, Scherben und Turngeräte auf dem Boden. Ein unschöner Anblick. Die WAZ berichtete am 29.04.:
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/nord/sporthalle-erzstrasse-verwuestet-id9291182.html

Vielen Dank an die Stadt Duisburg, die die Halle innerhalb einer Woche wieder betriebsbereit hatte.

 

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29.04.
2014
 

Kreisvertretung

 

Vertreter aller Duisburger und Dinslakener CVJM trafen sich am 29.04. zur jährlichen Kreisvertretung im Gemeindezentrum an der Emilstraße in Obermeiderich. Als Gast vom CVJM Westbund war Jörg Bolte dazu gekommen. Zwischen den Proben des Posaunenchores und der TenSinger in den anderen Gemeinderäumen, also musikalisch gut eingerahmt, ging es zügig durch die Tagesordnung, denn alle wollten noch sehen, wie die Bayern gegen Real verlieren. Georg Hucks gab als Kreisvorsitzender einen Rückblick auf das vergangene Jahr und verabschiedete dann Dietrich Rahm und Günter Adolphs aus dem Kreisvorstand und dankte ihnen für ihre jahrzehntelange Tätigkeit. Aus dem Kreise der Anwesenden wurden Erinnerungen an die ersten Begegnungen, z.B. bei den Zeltlagern am Worringer Reitweg, aufgefrischt.

Nach dem Kassenbericht von Andrea K. wurde der geschäftsführende Vorstand neu gewählt. Das Amt des Schriftführers übernimmt Ullrich H. vom CVJM Stadtmitte von Dietrich Rahm. Unter dem Top Mitteilungen und Verschiedenes berichteten wir über die Schließung von Gebäuden in der Kirchengemeinde Ruhrort-Beeck und die Auswirkungen auf die Arbeit des CVJM Laar.   

 

nach oben - TO - Kassenbericht - Protokoll
 

04.05.
2014
 

Konfirmation in Laar

Am 4. Mai fand die vorläufig letzte Konfirmation in der Laarer Kirche statt. Mit dabei war Luana, Mitarbeiterin in der Jungschar des CVJM Laar.

Der CVJM gratuliert recht herzlich.

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04.05.
2014
 

Freude über Ostern
Posaunenchormusik in der Ev. Kirche Laar

Nun schon zum dritten Mal in Folge erfreuten Bläserinnen und Bläser des Ev. Posaunenwerkes aus Bezirken des Niederrheins die Zuhörerschaft in einem Konzert am 04.05.2014. Die ausgewählten Musikstücke waren wiederum dem Motto „Freude über Ostern“ zugedacht. Ausgehend von dem Erlösungsbedürfnis: Aus tiefer Not schrei ich zu dir, bis zur Zusage Gottes, seinen ihm zugewandten Menschen Rettung und Heil zu schenken,  wurde ein musikalischer Bogen geschlagen: Gott sei mir gnädig – Erhalt uns Herr bei deinem Wort – Gott gab uns Atem damit wir leben. Posaunenmusikwart Julia Meiselbach erläuterte an Stelle eines geschriebenen Programmablaufs die vorgetragenen Stücke und schuf somit eine Verbindung zu den anderen Kompositionen der Posaunenliteratur und dem Orgelspiel. Posaunen- und Orgelspiel wurden hervorragend dargeboten. Allerdings hätte dem Programm ein auffällig jubelndes Werk zum musikalischen Ausdruck der Osterfreude gut getan.

In seiner Kurzandacht nahm Pastor Klaus Fleckner den Gedanken der Osterfreude mit dem aktuellen Wochenspruch vom guten Hirten auf: „…… Die österliche Musik feiert die Auferstehung Jesu als ein Ereignis, das für uns geschehen ist: Jesus lebt, mit ihm auch ich!....Er ist für uns zum guten Hirten geworden…..“

Dass den Zuhörerinnen und Zuhörern das neuerliche Konzert gut gefallen hat, bewies der kräftige Applaus und die Kollekte am Ende der Veranstaltung. Bei der doch etwas kleinen Besucherzahl (34) kamen immerhin 200,00 € zusammen, die jeweils zur Hälfte für die diakonische Einrichtung „Pro Kids“ und zur Unterstützung der Posaunenchorarbeit  bestimmt war.

Herbert Schmitz 

nach oben - Bilder (Heinz Pischke)
 

02.- 08.05.
2014
 

Mitarbeiterfreizeit in Friesland

 

Über 20 Jahre Mitarbeiterfreizeiten in Friesland und noch neue Strecken finden - ist das möglich? - Ja, es ist möglich. Aber es ging los wie immer: Abfahrt um 10 Uhr Pause an der Zalkerbroek, Brötchen am Hafen, Einkaufen ab auf die Schiffe: Margret, Gabi, Susanne, Gerda und Dietrich auf die Cabaret; Dirk, Hans, Max, Sabine und Harald auf die Tarzan. Die erste Nacht verbrachten wir - wie immer - im Jentje Meer. Am Samstag fuhren wir über Bolsward nach Franeker und gönnten uns ein leckeres Abendessen in der Stadsherberg. Gut gestärkt erkundeten wir am Sonntag ein neues Stück der Kleiroute, die frisch vertieft und ausgebaggert nun auch unseren Doeraks den Weg nach Dokkum frei machte. Bekannt war wieder der Südzipfel des Lauwersmeer, Zoutkamp und das Reitdiep. Eine schöne Neuentdeckung war der versteckte Anleger mit Grillwiese bei Schouwerzijl - der Abend war gerettet. Neu sollte es bleiben bei der Fahrt über Winsum nach Warfum, wo wir uns das Openluchtmuseum Het Hoogeland in aller Ruhe ansahen. Die Nacht verbrachten wir wieder in Winsum, an schönen, gut gestalteten Anlegern direkt beim Stadtzentrum und kurzem Weg zu Kneipe. Die Rückreise traten wir über Kommerzijl an und hatten ein gutes Stück Kanal zu fahren, bis wir auf einer kleinen Insel im Bergummer Meer alle Klappstühle vor den Schiffen nach der Abendsonne ausrichteten. Der letzte Fahrtag führte uns durch die schöne Landschaft am Princenhof. Nach einer Schleife über Akkrum und Irnsum mussten wir feststellen, dass der dortige Supermarkt mit Anleger zwar noch "Super" gelegen, aber "Markt" geschlossen hatte. Gut erreichbar sollte auch der Chines in Sneek vom Boot aus sein, allerdings hatte es sich mittlerweile so eingeregnet, dass wir zurück zu Holiday Boatin schipperten und die Fender an die Autos hingen und trocken zum Abschlussessen kamen.  

 

nach oben - Bilder vom 2.5. - 3.5. - 4.5. - 5.5. - 6.5. - 7.5. - 8.5.
 

18.05.
2014
 

2. Gemeindeversammlung

 

Zur Gemeindeversammlung am 18. Mai waren rund 70 Personen ins Gemeindezentrum Ostacker gekommen. Zieht man Presbyter, Pfarrer und Angestellte der Gemeinde sowie einen Superintendenten ab, bleiben kaum 10 Gemeindeglieder pro Bezirk.

 

Zunächst wurde jede Tonaufzeichnung strikt untersagt. Das ließ Spannendes erwarten.

 

Wie geplant, werden die Kirchen in Laar und Beeck zum 1.7. "heruntergefahren", ausgenommen sind noch 3 Gottesdienste in Beeck am Heiligen Abend und zwei in Laar. Hierfür werden Tannenbaumspenden gesucht. Somit bleibt eine Predigtstätte, die "über die zwei Jahre hinaus sicherlich nicht die Markuskirche bleiben" wird. (Zitat Rüdiger Klemm).

 

Von den Gruppen und Kreisen der Gemeinde wollen nur der Bibelkreis aus Beeck ("der Pfarrer fährt") und der Kirchenchor Ruhrort/Laar an den Ostacker kommen. Der Beecker Kirchenchor hatte noch keine Gelegenheit, das Thema zu besprechen. Die Beecker Frauenhilfe, der Frauentreff und die EAB, die Beeckerwerther Frauenhilfe, die Laarer Senioren Aktiv, die Ruhrorter Frauenhilfe, der Bibelkreis, der Mütterkreis und die Jugendgruppe haben andere Räume außerhalb der Gemeinde gefunden. Die Laarer CVJM-Jungschar, die Krabbelgruppe sowie die Beeckerwerter Theatergruppe, Nähgruppe und der Bastelkreis stellen ihre Arbeit ein.

 

Im Haushaltsplan 2014 seien insgesamt rund 130.000 € "eingespart" worden, 50.000 € Personalkosten und 80.000 € "Substanzerhaltungspauschale". Auch auf Rückfrage blieb ungeklärt, wie man Gelder für den Substanzerhalt von bestehenden Gebäuden auch real einsparen will, deren Substanz ja erhalten werden soll. Aufgrund des Schließungsbeschlusses müsse man diese aber nicht mehr ausweisen. In den Gemeindebriefen des letzten Jahres ist nachzulesen, welche Mitarbeiter in 2013 gekündigt haben. 50.000 € entsprechen etwa zwei Stellen. Ob und wie diese in Bezug zu den Standortschließung stehen, mag jeder selber beurteilen.

 

nach oben - Pressebericht vom 18.5. - online
 

18.05.
2014
 

Kijk, water!

 

Welcher Text könnte besser passen für die Predigt im Gottesdienst der Niederländischen Binnenschiffer. Am 18.5. feierte die Gemeinde der Nederlandse Kerk aan de Ruhr die Übergabe des "Pastoraat voor de Binnenvaart" von Ds. Gert van Zeben an Ds. Dirk Meijvogel. Dem feierliche Gottesdienst mit 210 Besuchern in der Laarer Kirche lag der Predigttext aus Apostelgeschichte 8,36 zugrunde: "Kijk, Water! - Sieh, da ist Wasser, was hindert's, dass ich mich taufen lasse." Nach dem Gottesdienst wurde bei schönem Wetter noch lange unter und vor der Kirche gefeiert. 

 

nach oben - Bilder
 

19.05.
2014
 

Gruß aus Berlin

Claudia grüßt alle CVJMer, besonders die Volleyballer aus ihrer neuen Heimat Berlin. Der geschenkte Ball kam bei einer neuen Mannschaft bereits zum Einsatz.

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29.05.
2014
 

Royal - TEN SING Show

 

Nach der Show, ist vor der Show

Ten Sing erfindet sich selbst jedes Jahr neu. Auch die aktuelle Show des Teams Duisburg ist ein voller Erfolg

Harte Mienen, keine Wimper zuckt, gefolgt von harten Riffs. Drei Jungs und ihre Seiteninstrumente, zusammen bilden sie eine entschlossene Linie. Plötzlich wird die unerschütterlich scheinende Konstellation aufgebrochen - jubelnd und tanzend stürmen Scharen von Jugendlichen in roten T-Shirts die Bühne. Immer noch begleitet von Gitarrenriffs klatschen und wirbeln die Mitglieder des Chores auf ihre Positionen und beziehen Aufstellung. Die Bühne ist beschlagnahmt - Ten Sing Duisburg Nord ist bereit.

Unter dem Motto „Ten Sing Royal“ boten die über fünfzig Jugendlichen ihren Zuschauern im evangelischen Gemeindezentrum Meiderich am letzten Wochenende (Anm. 29./30.05.) eine beeindruckende Show. In Anspielen über exzentrische Adelsfamilien, Tanzeinlagen im Fitnessdress á la Pop-Queen Madonna oder Chorsätzen über Königinnen der Tanzflächen- das Programm präsentierte sich durch und durch blaublütig. Getragen wurde die Show von echten Emotionen - egal ob auf der Bühne oder dahinter. Während die Performance zu Michael Jacksons „Beat it“ so vor Energie sprühte, dass es die Zuschauer kaum auf ihren Stühlen hielt, spielten sich vor und nach der Show kleine Dramen ab. Unabhängig von der Arbeit des Workshops flossen bei vielen Beteiligten die Tränen. „Mein Make-Up musste heute schon zweimal gemacht werden“, verrät Kathrin Hucks. Der begeisterten Sängerin steht ihr Abschied von der Gruppe bevor. Nach dieser Show ist die Ten Sing Zeit für sie und einige andere vorbei und das lässt Tränen rollen.

Der Abschied von heiß geliebten Mitarbeitern, Sängern, Tänzern oder Technikern gehört zum Projekt dazu, wie das Singen, oder eben auch der große Auftritt, die Show am Ende jedes Jahres. Ein Jugendprojekt lebt davon, dass es sich mit seinen Akteuren verändert und eben immer wieder durch seine Teilnehmer neu erfindet. Das weiß auch Jugendleiter Dirk Strerath. „Ten Sing funktioniert vor allem, weil die Jugendlichen so zusammenwachsen und es zu ihrem eigenen Projekt machen. Weil jeder will, dass die Show gelingt und sich das Jahr voller Proben, Euphorie und Frust gelohnt hat“, verrät er. Wichtig sei aber auch vorher gemeinsam ein Ziel definiert zu haben, auf das hingearbeitet werden kann. Die Show, in der die Jugendlichen allen Verwandten und Freunden zeigen können, wofür sie so hart gearbeitet haben, motiviert zum Durchhalten.

Zum großen Finale der Show liegen sich alle „Tensinger“ in Meiderich in den Armen. In einem royalen Medley spielen sie noch einmal alle denkbaren Genre durch. Links von der Bühne tanzen und feiern Mitglieder des Ten Sing Duisburg Süd, rechts Jugendliche des Ten Sing Mülheim, mit eifrigen Schlachtrufen heizen sie die ohnehin ausgelassene Stimmung noch weiter an. Auf dem Höhepunkt der Begeisterung feuert die Technik eine Konfettikanone ab. In silbernen Glitzer-Regen getaucht, spendet das Publikum königlichen Applaus.

Esther Merkelt auf kirche-duisburg.de

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06.- 09.06. 2014  

Segen mit Fußwaschung und Volleyball

 

Pfingsten - Volleyball-open-air - und tatsächlich schönes Wetter! Von Freitag bis nach der Siegerehrung am Montag warm und trocken. Schnell war das Zeltlager aufgebaut mit 2 Pavillons für das gemeinsame Frühstück von CVJM Laar und CVJM Odenkirchen. Der REWE in Kierspe sorgte für Frühstück und die Bäcker für frische Brötchen an allen drei Tagen. Der CVJM Halver hatte Catering-Zelte aufgebaut und sorgte von 12 bis 12 für beste Versorgung über den Tag. Direkt gegenüber stand das Zelt der Stille für Gespräche mit Gott und zwischendrin - unter Sonnenschirmen - einige Planschbecken, die in den Spielpausen Möglichkeit zum Abkühlen boten. So kam es dann auch, dass der Gottesdienst mit Fußwaschung stattfand, denn beim Segen stand die Gemeinde im Wasser.

 

Die Spieltage verliefen für uns sehr ausgewogen: Am Samstag konnten wir in unserer 5er Gruppe zwei Spiele gewinnen und verloren die beiden anderen. Im B-Turnier am Sonntag haben wir alle vier Spiele 1:1 nach Sätzen gespielt, wurden aber wegen der schlechteren Ballpunkte nur Vierter. Mit eine  Sieg und einer Niederlage bei den Platzierungsspielen am Samstag wurden wir insgesamt 11. im B-Turnier und damit 26. im Feld der 42 Hobby-Mixed Mannschaften.

 

Rechtzeitig vor dem Gewitter war alles wieder eingepackt und wir fuhren in alle Himmelsrichtungen auseinander:
Dirk, Bibi, Yvonne und Harald nach Duisburg bzw. Oberhausen,
Norbert nach Schenefeld
Claudia nach Berlin,
Lea und Henning nach Essen,
Saskia und Andreas nach Bayreuth und
Arne nach Buchholz in der Nordheide.

 

nach oben - Bilder - Tabellen - Bericht Westbund - Anmeldebestätigung - Turnierplan - Programm 
 

18.- 22.06.
2014
 

Blanke Reifen

 

Ein Anruf bei der Reifenkiste - 2 neue bitte - für Dirk und Harald. Es war dringend nötig. Nach dem Wochenende in Michelstadt war wenig mehr als 1 mm Profil übrig. 4 Tage tolles Wetter zum Motorradfahren und Kurven ohne Ende im Odenwald. Dieses Jahr hat die Regenkatastrophen der letzten beiden Jahre wet(t) gemacht.

Auch Judith, Esther, Hans Werner, und Saskia vom CVJM Laar hatten ihren Spaß im gut gefüllten Camp, auch wenn sie "nur" mitgefahren sind. Norbert hatte Maren und Felix mitgebracht. Der keine war zwar nicht der jüngste im Camp, aber der jüngste der 2Rad fuhr, wenn auch noch ohne Motor. Die Lagerfeuer brannten bis zum späten Abend und nachts um 3 waren vor einer Hütte noch trommeln zu hören. Das verwundert schon, wenn man nachts noch mal aus dem Schlafsack kriecht und zum Toilettenhaus trottet.

Die Bibelarbeiten hielt in diesem Jahr Jürgen Vogels zu den Themen Sicherheit, Unabhängigkeit und Zukunft.

Leider gab es in diesem Jahr erstmals massive Beschwerden über das Küchenteam: Die Kombi ging nicht mehr zu. 

 

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28.- 29.06.
2014
 

1. Hilfe Kurs

 

Der Kirchenkreis Duisburg braucht Helfer, klar. Aber natürlich auch Ersthelfer. Wer Gruppen leiten will, insbesondere mit Jugendleiter-Karte, braucht den Kurs sowieso.

So hatte Jugendreferent Edgar De Haan  für den 28. und 29.06. ins Jugendzentrum Neudorf eingeladen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Altersgruppen waren gekommen, darunter auch Sabine und Harald aus Laar.

Alle Anwesenden waren bereits Experten in Erster Hilfe, das stellte Heiko Henkes vom DRK Mülheim bereits bei der Vorstellungsrunde fest. Jeder hatte bereits geholfen. Nicht jeder hatte schon Ströme von Blut und Knochenbrüche gesehen, aber alle haben schon geholfen - und darauf sollte es ankommen. Jeder konnte sich einbringen und ganz zwischendurch kamen die Hinweise, wie man was am besten macht. Ein Verband hält so am besten, nur nicht zu kunstvoll, der geht im Krankenhaus sowieso als erstes wieder runter. In 8 Minuten ist der Rettungswagen da, das ist deine Zeit. In Zweiergruppen mit der Puppe Herzdruckmassage geübt, einer pumpt und der andere ruft den Krankenwagen und sagt die W-Angaben (Wer, Wo, Was...) an diesem Wochenende immer und immer wieder - mit dem Handy am Ohr, damit es sich echt anfühlt. Und Heiko Henkes spricht dazu den Mann in der Notrufzentrale. Da wird man schon ein wenig nervös.

 

Harald Rahm
 

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Nachricht aus Swaziland

 

Die Kindernothilfe hat einen aktuellen Bericht über ihre Arbeit in Swaziland geschickt. Dort lebt unser Patenkind Siphesihe M und profitiert von den hier beschriebenen Projekten durch die regelmäßigen Beiträge des CVJM Laar.

 

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01.07.
2014
 

Nach 66 Jahren Ende der CVJM Arbeit in der Ev. Kirche Laar


Die Ev. Kirchengemeinde Ruhrort – Beeck hat am 01.07.2014 die Kirche in Laar einschließlich aller Gemeinderäume geschlossen. Allen Gemeindegruppen und Vereinen ist vom Presbyterium die Verlagerung ihrer Aktivitäten ins Gemeindezentrum Ostacker angeboten worden.


Fast auf den Tag genau hat damit die segensreiche Arbeit des CVJM Laar in der Ev. Kirche in Laar ihr Ende gefunden. Am 30.06.1948 war der damalige Ev. Jünglingsverein Laar auf Antrag als Christlicher Verein Junger Männer Duisburg Laar durch den Bundeswart Johannes Busch in den Westdeutschen Jungmännerbund – CVJM aufgenommen worden.  Erster Leiter war der Pfarrer der Gemeinde Laar Lic. Friedrich Kuhr. Seit dem war der CVJM für die Jugendarbeit in der Gemeinde verantwortlich und hat sie über 66 Jahre ehrenamtlich getan getreu nach dem Motto des CVJM in Deutschland „mit der Kirche, in der Kirche aber nicht unter der Kirche“. Die Chronik auf der Internetseite gibt darüber vielfältige Informationen.

 

 

Mit der Schließung der Kirche hat der CVJM Laar e.V. seine Heimstätte verloren. Ein Umzug mit den Jugend- und Seniorengruppen in die Markuskirche der ehemaligen Gemeinde Ostacker, ca. 4 km von Laar entfernt, hält der Vorstand für nicht praktikabel. Die Krabbelgruppe und die gemischte Jungschar sind ab dem 01.07. aufgelöst, die „Senioren aktiv“, die mit fast 40 Teilnehmenden die größte Gruppe in der fusionierten Gemeinde überhaupt ist, wird in einem Gebäude einer in Laar ansässigen Wohnungsgenossenschaft eine neue Heimat finden, die Sportgruppe trainiert in der Sporthalle der Grundschule und Männer- und Familienbibelkreis treffen sich in den Häusern der Mitglieder. So möchten wir in neuer Umgebung unsere christliche Arbeit im Stadtteil mit der Bitte um den Segen Gottes weiter tun.


Wie war alles entstanden:
Unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg sammelten sich auch in Laar wieder Mädchen und Jungen in der kirchlichen Jugendarbeit. Pastor und Gemeindeschwester kümmerten sich darum, zunächst im Rot Kreuz Kindergarten, später in dem einzigen erhalten gebliebenen Raum im Kirchenkeller, dem heutigen Jugendsaal, in dem alle Veranstaltungen einschließlich der Gottesdienste auf Luftschutzbänken und an alten gespendeten Tischen stattfanden. Die 1908 erbaute Kirche lag bis auf den Turm in Schutt und Asche. Als Jungscharler saßen wir – unterernährt und mit vor Hunger knurrendem Magen - auf den Trümmern und kloppten Steine, die für den Wiederaufbau gebraucht wurden. Bald entstand unter den CVJMern die Idee, einen ersten Gruppenraum zu bauen (die heutige Sakristei). Die älteren Jungens, die in der Lehre waren oder schon als Handwerker ausgebildet, haben das in vortrefflicher Weise mit Hilfe von Baufachleuten auch geschafft. Für die Finanzierung wurden „Bausteine“ in unterschiedlich hohem Wert durch die Mitglieder verkauft. So kamen die Jugendlichen wieder ans Tageslicht, in Kellern hatten sie während des Krieges lange genug gesessen. Von den heutigen Mitgliedern haben Hermann Portmann und Dietrich Rahm diese Zeit aktiv miterlebt. Nach der Jungscharstunde am Samstagnachmittag ging es immer in den Turm, um von 17.45 – 18.00 Uhr die Glocken zu läuten. Die Motoren waren in den Kriegswirren aus der am 14. Oktober 1944 zerstörten Kirche -, als mit unserer Kirche durch die Bomberstaffeln der alliierten Streitkräfte ganz Duisburg in Schutt und Asche gelegt wurde - gestohlen worden. Das war immer Höhepunkt der Woche, wenn 3 bis 4 Jungen an je einem der 3 Glockenstränge wie weiland Tarzan im Urwald durch den Kirchturm schwingen konnten.


Ich schreibe dies so ausführlich um zu belegen, dass der CVJM eine gemeinsame Geschichte mit dieser Kirche hat und sich immer mit der Ev. Kirche und Gemeinde Laar identifiziert hat. Seit 1968 bis zum heutigen Tage haben Mitglieder des CVJM im Presbyterium der Gemeinde, auch in verantwortlicher Stellung, mitgearbeitet. In einigen Jahren waren von 9 Mitgliedern des Presbyteriums 7 aus dem CVJM. Von daher mag es nachzuvollziehen sein, dass es heute weh tut, nicht mehr in dieser Kirche arbeiten zu können, die in ihrer Bausubstanz und Ausstattung in einem besseren Zustand ist als sie nach ihrem Wiederaufbau 1954 je war. Die Hoffnung bleibt, dass es die Kirchengemeinde schafft, ihren desolaten Haushalt so zu ordnen, dass diese historische Stadtkirche ihre Tore bald wieder öffnen kann zur Ehre Gottes und zur Erbauung unserer Gemeindeglieder.
Dietrich Rahm
 

 

 

Pressebericht über die 2. Gemeindeversammlung vom 18.05.
 

Gemeindeversammlung 30.03.2014 und Pressebericht vom 9.4. 

 

 

 

   

Die letzte JS-Stunde

 

Das Wetter war klasse zur letzten Jungscharstunde, und das war gut so. Mit 23 Kindern machte das Toben auf der Wiese so richtig Spaß. Jungen gegen Mädchen - die Einteilungen der Mannschaften war schnell fertig.. Eine Wasserschlacht war angesagt und so bekamen die Sieger eines jeden Spieles je eine Wasserbombe. Die Verlierer stellten sich nebeneinander auf. Jede Wasserbombe die nicht platzte, durfte natürlich zurückgeworfen werden. Nach fünf Wettspielen war schon niemand mehr trocken. Jetzt gab es Wasserpistolen, Becher, Eimer, Schwämme ... und es ging so richtig los. Als alle richtig fertig waren, hatten Hans und Max die Würstchen fertig. Das Timing war perfekt. "Ich hab' fünf Würstchen gegessen", sagte der kleinste der Jungscharler nachher, klar, der muss ja noch wachsen.

 

Harald Rahm 

 

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09.07.
2014
 

Ausflug mit Senioren aktiv nach Xanten


Unseren 1. Ausflug in diesem Jahr starteten wir am 09. Juli um 11.15 Uhr an unserer Kirche. Dreißig Damen und Herren hatten bei leichtem Regen im Bus Platz genommen. Ziel war zunächst die Ev. Kirche in Xanten, in der uns Herr Kirchmeister Rosen zu Andacht und Vortrag über die Geschichte der Kirche empfing. Als Lehrer im Ruhestand wusste er viel zu erzählen, so dass die Zeit schnell knapp wurde. In der Regel besucht man ja in Xanten den Dom St. Viktor, aber auch die Ev. Kirche hat eine interessante Geschichte. Die Gemeinde wurde 1572 gegründet, die Kirche 1648/49 auf dem großen Markt gebaut. Schirmherr war Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg, auch der „Große Kurfürst“ genannt. In jedem Jahr wird am 15. August - dem Tag des „Westfälischen Friedens“ in 1648 zur Beendigung des 30jährigen Krieges - in dieser Kirche der „Kurfürstensonntag“ gefeiert, zur Erinnerung an den Besuch des Herrschers in Xanten zur Grundsteinlegung der Kirche.


Das 2000jährige geschichtsträchtige Xanten, dem ehemaligen Legionslager Vetera (ca. 12 v.Ch.) und späterer Colonia Ulpia Traiana im Römischen Reich wurde mit einer Rundfahrt des „Nibelungen Express“ bei teilweise strömenden Regens erschlossen. Diese Exkursion wurde als Krönung mit einem deftigen Mittagessen mit Buffet in einem bekannten Xantener Hotel Restaurant abgeschlossen. Zur besseren Verdauung folgte ein (Einkaufs-) Bummel durch die Fußgängerzone.


Um 15 Uhr ging es dann mit dem Bus nach Vynen, einem schmucken Städtchen am Nordufer der „Nordsee“. Die „Nord- und Südsee“ sind große ausgekieste Baggerlöcher, die zu einem schönen Freizeitzentrum ausgestaltet worden sind mit einem sehr großen Freibad, Jugendherberge, vielen Restaurants, einem Rad- und Wanderweg und einem Fahrgastschiff mit Namen „Seestern“. Der junge Eigner und Kapitän hat auf der Schifferschule in Homberg seine Ausbildung gemacht und war aktiv in der Arbeit des Ev. Binnenschifferdienstes und uns von daher empfohlen worden. Neunzig Minuten schipperten wir als einzige Fahrgäste an Bord über beide Seen und eine echte Klappbrücke nach Art der Niederlande machte zweimal für uns auf. Informationen durch den Kapitän, Kaffee und Kuchen, manch kühles Bierchen wie auch heiße Tees mit und ohne Rum ließen die Zeit im Flug vergehen; und, oh Wunder, wir hatten nur Wasser von unten und nicht mehr von oben.


Danach ging es wieder in Richtung Heimat, wo wir gegen 18.30 Uhr ankamen. Ein erlebnisreicher Tag, den auch das schlechte Wetter nicht nachhaltig trüben konnte.

 

Dietrich Rahm
 

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19. - 26.07.
2014
 

10 Jahre Bau- und Bibelcamp Michelstadt

Wie es dazu kam und warum es eine Erfolgsgeschichte ist
 

Unzählige junge und nicht mehr ganz so junge Menschen haben das CVJM Camp in Michelstadt erlebt: sei es als Teilnehmer, sei es als Mitarbeiter, vielleicht sogar als beides. Überwiegend schöne Erinnerungen und viele Erlebnisse dürften dann beim Lesen „Michelstadt“ wach geworden sein. Auch im Laarer Vereinsanzeiger war Michelstadt schon mehrmals vertreten – meistens ging es über die Motorradfreizeit. Sind Nachrichten über Michelstadt dann überhaupt noch lesenswert? Ich hoffe, am Ende des Artikels sagt ihr: JA!!!

Das Bau- und Bibelcamp (kurz: BBC) ist nicht der neue Name des Camps, sondern eine der vielen, verschiedenen Arbeitsformen im CVJM-Camp Michelstadt. Um das BBC näher erklären zu können, muss ich etwas weiter ausholen. 1955 gab es – als Bundeszeltlager – das 1. Camp in Michelstadt. Viele Jahre bestimmten die Zelte das Bild des Geländes, das in einem Talende oberhalb von Michelstadt liegt. 1976 fanden sich die Freunde von Michelstadt erstmalig zusammen, um das Camp wetterunabhängiger zu gestalten. Im Laufe der Jahre wurde viel Zeit, Kraft und Geld in die Infrastruktur (Holzhütten, Toiletten, Spiel- und Sportgeräte, Wege u. v. m.) investiert.

Anfang dieses Jahrtausends sah es aber so aus, als wenn die Zeit für Michelstadt abgelaufen wäre. Doch viele CVJMerInnen glaubten weiterhin an die „Idee Michelstadt“. Es wurde in die Hände gespuckt, viel Gehirnschmalz bewegt, unzählige Gespräche geführt und – nicht zu vergessen – viel gebetet. Es hat sich gelohnt. Das Camp ist moderner und vielfältiger geworden, ohne seinen Charme und seine persönliche Note zu verlieren. Die neuen Konzepte greifen und das Camp ist gut belegt, die Sommercamps immer restlos ausgebucht.

Die Freunde von Michelstadt, zu denen auch der ehemalige Duisburger Kreisvorsitzende und Meidericher Dietz G. gehörte, haben jahrzehntelang viel geschafft (Campküchenteams, Instandhaltung, Modernisierung) und sind natürlich auch Jahrzehnte älter geworden. Doch zum Glück finden sich auch Jüngere, die inzwischen mit ins Boot gestiegen sind. Einer ist der Laarer Hans-Werner Neumann – das finde ich super! Leider sind es noch zu wenige.

Und jetzt kommen wir zum Bau- und Bibelcamp:
2005 luden die CVJM-Westbund-Sekretäre Reiner Lux und Markus Rapsch zum ersten Mal zum BBC ein. Die einfache, aber geniale Idee: junge Leute bauen im Camp, erleben dabei eine tolle Gemeinschaft, hören Gottes Wort.Nach Anreise am Samstagnachmittag und Kennenlernen am Abend steht der Sonntag fast ganz unter dem Motto „Der Sonntag ist heilig“. So wurden in den 10 Jahren Wanderungen zu einer ehemaligen Kapelle gemacht oder eine „jüdische“ Stadtführung in Michelstadt oder ein Geländespiel mit „biblischen“ Stationen oder oder oder … Am Abend werden die Baustellen von den jeweiligen Teamleitern vorgestellt und die jungen Erwachsenen suchen sich ihr Team aus. Erstaunenswert: es hat immer geklappt, alle Teams waren ausreichend besetzt und keiner war unzufrieden. Auch den Rest der Freizeit gibt es einen klaren, auf Gott ausgerichteten Tagesablauf:

08:00 Uhr:    Morgenandacht in der Praystation (früher: Jesushütte), danach Frühstück;
09.30 Uhr:    Beginn auf den Baustellen, die sich die jungen Erwachsenen am Anfang der Freizeit ausgesucht haben;
12:00 Uhr:    kurzes Mittagsgebet am Camp-Kreuz, danach wieder Baustellen
13.30 Uhr:    Mittagessen
14.30 Uhr:    Baustellen (eigentlich bis 17 Uhr, oft freiwillig bis 18 Uhr)
18:00 Uhr:     Bibelarbeit in verschiedensten Formen
19:00 Uhr:     Abendessen
danach:         freie Zeit für Spiel, Sport, Spaß, Gespräche und vieles mehr

Freitagmittag sollen alle Baustellen beendet und alles aufgeräumt sein. Am Abend ziehen alle in einer Art Gottesdienst von Baustelle zu Baustelle, um Gott und den „Bauarbeitern“ zu danken, bis der Abschluss mit Abendmahl am Kreuz stattfindet. Umrahmt wird der „Baustellengottesdienst“ von einem sehr leckeren und vielfältigen Abendbuffet des Küchenteams.

Die Teamleiter sind erfahrene Mitarbeiter, die oft auch gewisse handwerkliche Fähigkeiten mitbringen. Es ist ihnen jedes Jahr eine Freude, motivierte und wissbegierige Helfer in ihren Teams zu haben, die zum einen interessante Handwerkssachen lernen, zum anderen aber auch manchmal bis zum Umfallen arbeiten – und dennoch immer genug Kraft für ein Lächeln übrig haben. Etliche junge Erwachsene und Teamleiter waren inzwischen schon mehr als fünf Mal da. Nathanael hat es mal ganz treffend so formuliert: „Ein Jahr ohne Michelstadt geht gar nicht“. Einige der jungen Erwachsenen sind inzwischen auch Mitarbeiter bei den darauf folgenden Teencamps und sorgen dort – ganz nebenbei – für einen viel sorgfältigeren Umgang mit allen Sachen im Camp. Sie sind es auch oft, die im Folgejahr von den vielen Jugendlichen berichten, die „durch’s Kreuz gegangen sind“; ein symbolischer Akt, seinen Glauben an Gott zu bekennen bzw. zu zeigen, „ich habe zum Glauben an Gott gefunden“. Mit Blick auf das Foto wird der Spruch vielleicht noch deutlicher, da auch im BBC immer wieder dafür gearbeitet wurde, diese für die Jugendlichen sehr wichtige Aktion richtig erlebbar zu machen. Michelstadt ist also immer noch ein wichtiger Ort im CVJM und für Gottes Handeln an uns Menschen.

 

Ein persönlicher Rückblick:
Ich bin in 2014 zum 26. Mal auf einer Freizeit in Michelstadt gewesen (leider nie als Teilnehmer, sondern immer nur als Mitarbeiter), darunter zum 8. Mal beim BBC. Michelstadt ist für mich eine zweite Heimat, wo ich körperlich, geistig und vor allem geistlich auftanken kann wie sonst nirgendwo. Viele Male hat mich meine Familie dorthin begleitet. Ich könnte noch so viel von Michelstadt und den BBCs schreiben, doch soll es ja nur ein Artikel werden, der auch zum Redaktionsschluss fertig ist.

So möchte ich am Ende auf meine Eingangsfrage zurückkommen:
Und - war es lesenswert?
Georg Hucks

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04.08.
2014
 

Brief von unserem Patenkind

 

Am 4.8. hat uns die Kindernothilfe einen Brief und ein Bild von unserem Patenkind Siphesihle M. geschickt. Gerd H. vom Spenderservice der Kindernothilfe schreibt dazu:

"Für die Patenkinder ist das Briefeschreiben eine große Herausforderung. Vor allem die Korrespondenz in der englischen Sprache fällt ihnen schwer. Viele Schülerinnen und Schüler sind die ersten in ihrer Familie, denen der Schulbesuch über die Grundschule hinaus möglich ist und sind somit die Ersten, die überhaupt eine Fremdsprache lernen."

 

Siphesihle schreibt:

My name is Siphesihle M.
I am 13 years old.
Last year I pass possion 4.
There are six people in my home.
I start for the exmanation in 28 Juli 2014. (?)
The school is closes 15 August 2014
Mein Name ist Siphesihle M.
Ich bin 13 Jahre alt.
Letztes Jahr habe ich die 4. Klasse geschafft. (?)
Zuhause wohnen wir mit 6 Personen.
Die Prüfungen fangen am 28. Juli an.
Das Schuljahr endet am 15. August.

 

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25.- 29.08.
2014
 

Motorradfahrerfreizeit "Late-Summer-Special"


Die Freizeit in Kaub war vom 25.- 29.08.2014. Wir waren insgesamt 13 Teilnehmer/innen. Außer am Dienstag hatten wir immer bestes Wetter zum Motorradfahren. Wir waren fast immer mit der gesamten Gruppe unterwegs und der Spaßfaktor war auch sehr hoch. Die Abendveranstaltungen waren wie immer sehr gut und die damit verbundene Verpflegung war der Grund für den weniger werdenden Platz in der Lederkombi.
Vorschau auf 2015: Die Veranstaltung in Kaub liegt auch wieder im August und wir hoffen das Wetter spielt dann auch noch mal mit. Dirk Mühleib

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03.09.
2014
 

Ausflug mit Senioren aktiv nach Kalkar


Der 2. Ausflug sollte eigentlich ein Halbtagsausflug werden. Am 03. September um 14 Uhr ging es wieder los ab Ev. Kirche mit dem Ziel Kalkar, dieses Mal bei herrlichem Wetter. Unterwegs machten wir einen kleinen Umweg durch das Städtchen Rheinberg, der Heimat der weltbekannten Fa. Underberg und hörten über die Familie, die Geschichte und die Produkte des Unternehmens. In Marienbaum konnten wir dann noch den hochherrschaftlichen Wohnsitz der Familie – zumindest von außen – in Augenschein nehmen. Mit den Solvay-Werken begegnete uns ein 2. weltbekanntes Unternehmen in Rheinberg, unmittelbar an der B 57 gelegen. Auch hier wurde durch Herrn Rahm über die Geschichte und Produkte der Firma informiert.

 

In Kalkar wurden wir von einer netten Dame erwartet, die uns die Kunstschätze in der St. Nicolai Kirche erklärte. Die 10 mittelalterlichen Altaraufbauten (ehemals 18) von Künstlern wie Henrik Douvermann, Arnt van Tricht, Meister Arnt van Kalkar und Zwolle u.a. brauchen sich hinter den Werken des bekannten Meisters Riemenschneider nicht zu verstecken. Im Gegenteil; während die Schnitzaltäre Riemenschneiders aus weichem Lindenholz gefertigt sind, in denen häufig der Holzwurm wütet, sind die Altäre in St. Nicolai aus hartem Eichenholz bis zu einer Tiefe von 64 cm geschnitzt, die Rückseiten genau so sauber wie die Vorderfront nach dem Motto: Gott sieht nicht nur das, was vor Augen ist, sondern auch die verdeckte Rückseite.


Als Kontrastprogramm ging es dann auf einen Bauernhof in Altkalkar zur Besichtigung einer Bio-Gasanlage, die mit ihrer Stromerzeugung halb Kalkar und die nahe gelegene Kaserne mit Energie versorgt. Die moderne Bäuerin und Geschäftsführerin dieses Unternehmens erläuterte sachkundig Betrieb und Technik dieser Anlage. Auch hier ein Kontrastprogramm, denn anschließend führte uns der Sohn durch die Ställe der Schweine Aufzuchtanlage, wo wir die dicken Sauen und die frisch geborenen Ferkelchen in Augenschein nehmen konnten. Dabei erzählte der Sohn genauso begeistert über die klassische Leistung des Hofes wie vorher die Mutter über die moderne Bio-Gasanlage.


Nach so viel Kultur und Natur ging es mit dem Bus nach Grieth ins Lokal „de Deich-Gräf“, wunderschön direkt am Rhein auf der Deichkrone gelegen. Die Speisenwünsche waren vorab gemeldet worden und es schmeckte allen köstlich bei freiem Ausblick auf den Rheinstrom. Es war so gemütlich, dass sich die Abfahrt um eineinhalb Stunden verzögerte und wir erst um 22 Uhr in Laar ankamen. Auf der Rückfahrt machten wir noch einen Schlenker zum ehemaligen Kernkraftwerk in Hönnepel, für das mit seinem schnellen Brüter in 1973 der Grundstein gelegt worden war und in 1985 fertig gestellt wurde mit Baukosten von 7 Milliarden DM, aber nie ans Netz gegangen ist. Heute wird das Gelände als Freizeitpark durch den Niederländer Hennie van der Most betrieben.
Herr Pastor Fleckner beendete den erlebnisreicher Tag für die 25 teilnehmenden Damen und Herren mit der Andacht, als sich das Tageslicht lange verabschiedet hatte.

 

Dietrich Rahm

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26.09.
2014
 

Glückwunsch zur Hochzeit

 

Am 26.09.2014 haben Barbara und Sven geheiratet. Barbara ist in der JS groß geworden und hat sie dann einige Jahre mit geleitet. Die Kollekte ihres Hochzeitsgottesdienstes haben die beiden dem CVJM gespendet. Wir sagen herzlichen Dank und wünschen euch beiden viele gemeinsame und gesegnete Jahre.
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28.09.
2014
 

Noch ein Brief von unserem Patenkind

 

Am 28.9. hat uns die Kindernothilfe einen weiteren Brief von unserem Patenkind weitergeleitet. Er ist schwer zu übersetzen, da mir die Lebenszusammenhänge nicht klar genug sind, um die schlecht lesbaren Passagen auszugleichen.

 

                                    22. August 2014
Dear friends

How are you my friend.
I write this Letter to tell about visited Mbuluzi Acat.
I enjoy thise live.

In my school closed 15 August 2014 the ...
I am every happy because is pass.
pass position five. I doing Grade five.

In wendeday come from Mbuluzi
the date to come from Mbuluzi 20. August 2014.
I ate apple and stocksweet.
night time eate rice, meat and drink juice.
Everyday read pemerculter.
I read other things, making compost.
After eat breakfeast go to garden to grow and making liquid menure. After growing we planting we finished to planting crops.
I got to play netball an other game

I loving daughter


Liebe Freunde

wie geht es euch.
Ich Schreibe diesen Brief, weil ich Mbuluzi besucht habe (vermutlich den Nationalpark). Ich habe das Leben dort sehr genossen.

Meinen Schulabschluss habe ich am 15. August 2014 gemacht und bin froh, dass es vorbei ist. Ich habe den 5. Grad erreicht


Bis zum 20. August war ich in Mbuluzi.

Ich habe Äpfel und ? gegessen.
Nachts gab es Reis, Fleisch und Saft.
Jeden Tag habe ich gelesen.

Nach dem Frühstück haben wir landwirtschaftliche Dinge gelernt.

Wir haben Netzball und andere Spiele gespielt.

Eure liebende Tochter

 

Und eine Antwort:

 

Liebe Siphesihe

vielen Dank für deine beiden Briefe so kurz hintereinander, wir haben uns sehr gefreut.

Herzlich Glückwunsch zu deinem Schulabschluss. Wie geht es nun weiter? Willst du noch immer Krankenschwester werden?

Ich habe auf einer Karte nachgesehen, wo Mbuluzi ist. Ich freue mich, dass es dir Spaß gemacht hat. Im nächsten Sommer wollen wir mit 30 Kindern auch für 2 Wochen in ein Camp fahren.

Nächste Woche veranstalten wir ein Netzball-Turnier. Es kommen 12 Mannschaften zu uns. Wir hoffen natürlich, dass wir gewinnen. Auf den Bildern siehst du unsere Netzballmannschaft (Kierspe) bei einem Turnier mit 100 Mannschaften im letzten Frühling.

Wir wünschen dir frohe Weihnachten und hoffen, dass der Brief noch vorher ankommt.

Liebe Grüße.

 

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Jungschar im Reli-Buch

 

"Wir sind die Jungschar" diesen Slogan haben wir 2004 mit der Jungschar als Bodenbild arrangiert. Der Klett-Verlag fand dieses Motiv so gut, dass es nach der Aufnahme im Schulbuch Reli-Reise 3/4 nun auch im Buch für das 1. und 2. Schuljahr abgedruckt ist.

 

 

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Dal Pivas erhalten Goldenes Weltbundabzeichen


Die stellvertretende Vorsitzende des CVJM-Gesamtverbandes, Gabriele Dal Piva, und ihr Ehe­mann Klaus sind mit dem Goldenen Weltbundabzeichen ausgezeichnet worden. Die Ehrung führte CVJM-Präses Karl-Heinz-Stengel anlässlich ihres 60. bzw. 70. Geburtstags in ihrer Heimat Würzburg durch. ...   Quelle: cvjm-blog.de

 

Klaus Dal-Piva war von 1977 - 1993 CVJM Sekretär im CVJM Duisburg

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26.10.
2014
 

Mit Zebra in den Ruhestand

 

Zu drei Leidenschaften in seinem Leben hat sich der scheidende Obermeidericher Pastor Hans-Bernd Preuß gelegentlich öffentlich bekannt: zu seiner Familie, seinem Glauben an Gott und zum MSV. Von allen dreien erzählt sein gemütlich überfülltes Arbeitszimmer im Pfarrhaus an der Emilstraße. Zu den zahlreichen Familienbildern werden bald weitere hinzukommen, Preuß und seine Frau Dagmar haben gerade ihr zweites Enkelkind auf der Welt willkommen geheißen. Die Bücherregale tun was sie können, um alle Bücher unterzubringen und in jedes freie Eckchen ist eine blau-weiße Trophäe gestopft, die nicht mehr in die große MSV-Vitrine gepasst hat.

Ende Oktober geht Preuß in den Ruhestand, da ist ein Blick zurück erlaubt. „In diesem Raum habe ich mit fünfzehn Jahren zum ersten Mal gesessen“, sagt Preuß leise, „Ich bin von der Wasgaustraße und damals hatte ich nur Fußball und CVJM (Christlicher Verein junger Menschen) im Kopf. Und war ganz mies in Latein. Der damalige Obermeidericher Gemeindepfarrer hat mir hier kostenlos Nachhilfe gegeben. Aber den Konfirmationsspruch, den der für mich ausgesucht hatte, den fand ich damals richtig doof: ‚Fürchte dich nicht; denn von nun an wirst du Menschen fangen‘.“ Was der Pfarrer da schon in ihm gesehen hat, sollte ihm selbst erst viel später klar werden.
Er wurde Lehrer für Geschichte, evangelische Religion und Sport, machte Jugendarbeit und die Predigthelferausbildung, wurde Jugendreferent des Kirchenkreises und wechselte vor 17 Jahren in den Zeiten des Pfarrermangels als Pädagoge in den Pfarrdienst.

„Offiziell durften wir dich weder Pfarrer noch Pastor nennen, aber wir alle wissen, dass du hier beides gewesen bist“, sagte Amtsbruder Jochen Hölsken im Verabschiedungsgottesdienst am Sonntag dem geschätzten Kollegen. Alle sind gekommen, das Gemeindezentrum platzt aus allen Nähten. Er hat Leute eingefangen und zur Mitarbeit bewegt. Gemeindearbeit, das ist für ihn immer Beziehungsarbeit gewesen. Wenn er eine der alten Damen besucht hat, die ihn schon als Kind kannten, hörte er: „Jung, komm rein, ich mach Kaffee“. Die Kindergartenkinder singen im Gottesdienst und sagen piepsig ins Mikro: „Danke für das Fußballspielen und die spannenden Geschichten aus der Bibel die du immer erzählt hast, du wirst uns fehlen.“ Keiner will so recht glauben, dass es nun ohne den engagierten, glaubwürdigen, lockeren Mann weitergehen muss, dem der Superintendent bestätigt, er habe in der Gemeinde „die ganze Zeit buchstäblich gearbeitet wie ein Pferd.“ Nach seinem feierlichen Auszug steht draußen – ein Zebra auf dem Flur! Ennatz, das MSV-Maskottchen drückt ihn ans gestreifte Herz, sein Enkel Julian steht daneben. Da sind sie wieder, die drei Leidenschaften eines echten Meidericher Jungen.

Info: Weil die Stelle von Hans-Bernd Preuß nicht wieder besetzt wird, kann er sich mit dem Auszug aus dem Pfarrhaus ein bisschen Zeit lassen. Aber irgendwann im nächsten Jahr wird es soweit sein. Vermutlich muss der Möbelwagen nicht weit fahren: „Hier ist mein Herz zuhause“, sagt Preuß.
 

nach oben - Bilder      - Sabine Merkelt-Rahm auf http://kirche-duisburg.de/content/e338/e5/index_ger.html#e10443

 

Vielen Dank an Hans-Bernd Preuß für viele JU-Fußballturniere, Mitarbeiterfreizeiten und andere gemeinsame Aktionen mit den Laarern!
 

08.11.
2014
 

Das Laarer Volleyballturnier 2014 – dieses Mal in Ruhrort


Am 8.11.2014 fand das alljährliche Volleyballturnier des CVJM Laar in der Sporthalle der Ruhrorter Gesamtschule statt. Leider war es dieses Jahr nicht möglich, die altbewährte Sporthalle in Beeck zu bekommen.


So haben wir uns auf diese Halle eingelassen. Harald hatte vorher alles besichtigt und abgeklärt, ob alles da ist und wie wir uns dort ausbreiten können. Einen ansprechbaren Hausmeister gibt es nicht und so fanden wir uns direkt am Morgen mit zahlreichen technischen Problemen konfrontiert. Erwähnen möchte ich hier nur die merkwürdige Tatsache, dass es für die gesamte Lichtsteuerung nur einen Schlüsselschalter gab, den man entweder auf Umkleidekabinen inkl. Duschen und Toiletten oder auf Sporthalle und Toiletten am Notausgang umschalten konnte. Beides gleichzeitig war leider nicht möglich.
Auch ansonsten machte die Halle einen sehr dreckigen und teilweise arg vernachlässigten Eindruck. Es war mir peinlich, den z. T. aus größerer Entfernung angereisten Mannschaften eine solche Situation zu bieten. Zum Glück funktionierten die Duschen …, auch wenn dies bei Taschen- und Handylampenlicht ein Hauch Abenteuer versprühte.
 

Dem Turnierverlauf und der guten Stimmung tat das zum Glück keinen Abbruch. Elf Mannschaften traten gegeneinander an und spielten in gut 30 Spielen folgende Platzierung aus:
 

1. CVJM Wallau
2. 6 kl. Meisterjäger
3. Sparkasse DU
4. Ballschubser
5. Blueberries
6. CVJM Odenkirchen
7. CVJM Wesseling
8. FUNtastix
9. 90 Hobbyts
10. CVJM Laar
11. The Volleypirates
   


Für unsere eigene Mannschaft sei noch erwähnt, dass einige unserer SpielerInnen bei anderen Mannschaften vertreten waren oder aushalfen.
Es war ein rundum gelungenes Turnier, das durch gute Organisation vor und während der Veranstaltung glänzte, wie zahlreiche Mannschaften uns bekundeten. Es war für mich aber auch schön zu sehen, dass unsere gesamte Mannschaft (teilweise mit Anhang), aber auch weitere Laarer CVJMer fleißig mit angepackt haben.
 

Gefreut hat es mich aber auch, dass einige Ehemalige die Gelegenheit des Turniers genutzt haben, um mal wieder bei uns vorbeizuschauen. Schade war nur, dass man aufgrund der Einbindung in den Turnierverlauf (Spiel, Schiedsgericht, Organisation) nicht immer die Zeit für Gespräche fand, die man sich gewünscht hätte.
Ich glaube jedoch für die ganze Mannschaft sprechen zu können, wenn ich sage:
Auch 2015 wird es wieder ein Laarer Volleyballturnier geben – hoffentlich in Beeck!
 

Georg Hucks

 

Für Laar spielten:
Bibi, Lea, Yvonne, Julian, Alex, Georg, Werner, Dirk, Norbert, Harald
bei den Blueberries spielten Maik, Edith und Angelika
für die Hot Dogs sorgten Hans-Werner und Sabine
Paul hat aufgebaut und Matze hat mit professioneller Ausrüstung fotografiert

 

nach oben - Tabellen - Bilder - Ausschreibung
 

22.11.
2014
 

Freundestreffen in Meiderich-Brückel


Am 22. November 2014 fand im Gemeindezentrum an der Emilstraße das 36. Freundestreffen des „CVJM Kreisverband Duisburg“ statt. Die Anzahl der Teilnehmer konnte diesmal nicht an die vorjährigen Freundestreffen anknüpfen, ein Beleg dafür, dass auch in diesem Kreis die nachrückenden CVJM-Freundinnen und –freunde die naturgemäß entstehenden Lücken nicht schließen können. Jedenfalls hat es nicht daran gelegen, dass Rolf O. als Nachfolger von Günter A. die Einladungen und das Programm verfasst hat. Zum Treffen war wie gewohnt ausführlich eingeladen und mit Klaus-Jürgen Diehl ein zugkräftiger Gast als Referent gewonnen worden. Leider konnte Rolf O. wegen einer schweren Erkrankung nicht durch das Programm führen. Dies übernahm der Kreisverbands-vorsitzende Georg Hucks. Hans-Bernd Preuß sprach ein Grußwort als Gastgeber und Vertreter der Ev. Gemeinde Obermeiderich.

Im obligatorischen Interview berichtete Klaus-Jürgen Diehl, langjähriger Generalsekretär im CVJM-Westbund, über seinen Werdegang im CVJM und als Gemeindepfarrer. In seinem Referat und in seinem abschließenden „Wort zur Ermutigung“ nahm er ausführlich Stellung zu der Frage, „wie wir im Alltag (Alter) zuversichtlich leben können.“ Zwischenzeitlich war für die Teilnehmer Gelegenheit zu intensiven Gesprächen kreuz und quer bei Kaffee und Kuchen gegeben. Das gemeinsame Singen kam ebenfalls nicht zu kurz, begleitet von den Bläsern unter der Leitung von Alfred S..

Am Ende des Treffens wurde für die Nöte der von der Ebola-Seuche Betroffenen in Sierra Leone gesammelt. Ein Hilferuf von dort machte die Dringlichkeit in besonderer Weise deutlich, weil als Folge der Epidemie Ernteausfall, Teuerung im Land und eine Hungersnot drohen.

Vom CVJM Laar nahmen am Treffen teil: Gerda, Friedhelm, Margret, Horst und Herbert.
Herbert Schmitz.

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12.12.
2014
 

Weihnachtsfeier des CVJM Laar

 

Die Weihnachtsfeier 2014, die erste nach Schließung der Kirche, fand in kleinem Kreis und mit kleinem Programm in der Gaststätte Zum Rheindamm in Laar statt.

Ab 19 Uhr trafen sie ein:
Paul, Stefan, Bibi, Gerda, Marianne, Rainer, Margret, Horst, Hans-Werner, Herbert, Esther, Yvonne, Sabine Georg, Max, Edith, Maik, Irmgard, Dietrich, Daniela und Harald.

Nach kurzer Begrüßung und ein paar Gedanken zum Wochenspruch der 2 Adventswoche sahen wir uns gemeinsam den Jahresrückblick-Film an. Anschließend wurde serviert und Braten, Rosenkohl und Knödel ersetzten Brötchen, Bienenstich und Apfelkuchen. Es war eine ganz andere Weihnachtsfeier als sonst.

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22.12.
2014
 

Vier Hochzeiten...


Die vierte Hochzeit des Jahres, zu der wir als CVJM gratulieren dürfen, hat standesamtlich am 22.12. stattgefunden. Angelika hat ihren Fratello geheiratet, der sie schon mehreren auf Volleyballturnieren begleitet hat. Wir wünschen beiden schöne gemeinsame Jahre und eine spannende Vorbereitungszeit bis zur kirchlichen Hochzeit.  

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