Christlicher Verein Junger Menschen
CVJM Laar e.V.

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Unsere Chronik - Das Jahr 2019

 

Highlights Übersicht Link nur in der offline Chronik verfügbar
 


Besuch in der Synagoge


Regio-Netz Rhein-Emscher-Ruhr

 

  Vorstand, Gruppen und Mitgliederstatistik
  Vereinsanzeiger
 
Januar  
Februar  
März noch mehr Volleyball
Besuch in der Synagoge
Jahreshauptversammlung
Spende für Michelstadt
Kleidertransport nach Bethel
Portrait von Dietrich Rahm
60 Jahre Kindernothilfe
April
Mai Freizeit in Friesland
125 Jahre St. Ewaldi Schützen
Juni Volleyball- In- & Outdoor-Turnier
Letzte Kreisvertretung
Neuer Asphalt am Krähberg
Juli Regio-Netz Rhein-Emscher-Ruhr
Kinder- und Teeniefreizeit in Hoisdorf
Bau- und Bibelcamp in Michelstadt
August Fahrt ins Blaue am Niederrhein
Beachvolleyball in den Sommerferien
September
Oktober  
November  
Dezember  

 

Vorstand, Gruppen und Mitgliederstatistik

Vereinsanzeiger

laut  JHV 2019 &
 
Bundesfragebogen 2019
 

Januar - März 2019
April - Juni 2019
Juli - September 2019

Vorstand / Mitarbeiterkreis (nicht online)
Vorstand 2019-01-23 Protokoll 

Kreisverbandmitteilungen
 

Mitteilungen vom Westbund
Freundesbrief zum Camp Michelstadt, WB
Brief vom 17.06.2019 zur Jugendevangelisation

1. Vorsitzender: Harald Rahm
2. Vorsitzender: Hans-Werner Neumann
Kassenwart: Dietrich Rahm
Schriftwart:      Maik Sager
   
Familienbibelkreis im Wechsel
Sport: Maik Sager
Senioren aktiv Eheleute Rahm
 


 
 

Mitgliederstatistik

 m

w    

9-13 jährige

1 0  

14-16 jährige

1 0  

17-25 jährige

4 2  

ab 26 jährige

26 15  

Gesamt

32 17 49
 

 

 

Die Jahreschronik im Detail
 

01.03.
2019
 

noch mehr Volleyball

Zum 1.3. sind die Blueberries zu uns gestoßen, eine Volleyballmannschaft, die wir aus vielen Jahren Beteiligung an unserem Turnier kennen. Es gab sowieso schon eine teilweise Personalunion mit den Laarer CVJMern. Schön, dass ihr dabei seid. Jetzt sind zwei Trainingszeiten im Programm.

 

06.03.
2019
 

Besuch in der Synagoge

Am 06.03. besuchte unser Kreis „Senioren aktiv“ unter Vermittlung von Pfarrer Frank Hufschmidt - Synodalbeauftragter für die christlich/jüdische Zusammenarbeit im Kirchenkreis - die Synagoge Duisburg am Innenhafen. Das Bauwerk ist Zentrum der jüdischen Gemeinde Duisburg/Mülheim/Oberhausen, die ca. 2.800 Mitglieder hat. Von außen ein nacktes Betonbauwerk in Form eines aufgefächerten Buches aus dem Jahr 1999, von innen funktional eingerichtet mit Wohnungen für Mitarbeiter der Gemeinde, einem großen Saal mit Bühne, Bibliothek, Jugendzentrum, Klassenräumen und Verwaltung, der Gottesdienstraum relativ klein mit Empore, die Bänke fast im Halbrund angeordnet, an der nach Osten gerichteten Stirnwand eine mit einem roten Vorhang verdeckte Nische, in der die Tora-Rollen mit den 5 Büchern Mose in hebräischem Text auf Pergamentrollen handgeschrieben verwahrt liegen, das ewige Licht darüber und die Wände schmucklos wie in unserer reformierten Kirche in Laar.

Frau Spielmann, eine nette junge Dame, ehrenamtliche Mitarbeiterin der Gemeinde, berichtete in unterhaltsamer Weise über das Leben und die Inhalte der Gemeindearbeit, die strengen Gebote den Lebenswandel betreffend und die Verschiedenheit der Glaubensrichtungen im Judentum. Die Duisburger Gemeinde gehört zur orthodoxen Ausrichtung, mit dem alle anderen Juden auch leben können. Es gehört zur Orthodoxie, das Männer und Frauen im Gottesdienst getrennt sitzen, die Männer unten in den Bänken, die Frauen oben auf der Empore. Ob der Gottesdienst am Sabbat stattfindet, hängt von der Anwesenheit von mindestens 10 Männern ab. Sind es nur 9, ist kein Gottesdienst, unabhängig davon, dass vielleicht 120 Frauen da sind. Gäbe es diese Regel auch bei uns, würde wohl mancher Gottesdienst ausfallen.

Abschließend gab es noch einen regen Austausch mit den Besuchern zu verschiedenen Themen.
Den Abschluss unserer Exkursion bildete eine Zusammenkunft bei Cafe Kurz in Ruhrort bei Kuchen nach Wahl und Kaffee, bis der Durst gelöscht war.

Dietrich Rahm

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06.03.
2019
 

Jahreshauptversammlung

Anfang März fand die Jahreshauptversammlung des CVJM Laar statt. Zwölf Mitglieder kamen und hörten die Berichte des Vorsitzenden, des Kassenwartes und der Gruppenleiter. Anschließend wurden die ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder für eine neue Amtszeit gewählt und der geschäftsführende Vorstand im Amt bestätigt.

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25.03.
2019
 

Spende für Michelstadt

Entsprechend dem Votum von JHV und Vorstand wurde Anfang des Jahres in zwei Raten eine Spende an den CVJM Westbund überwiesen, der dazu beitragen soll, dass das Baucamp genug Material hat, um zwei weitere Hütten in Michelstadt zu sanieren. Mit Schreiben vom 25.03.2019 hat sich der Geschäftsführer des Westbundes schriftlich bedankt.

nach oben - Spendenquittung 1 - Spendenquittung 2  
 

25.03.
2019
 

Kleidertransport nach Bethel

Was bei unserer Kleiderkammer nicht an den Mann oder die Frau abgegeben werden kann, geben wir neuerlich wieder an die Brockensammlung in Bethel weiter. Am 25.03. stand der riesige LKW aus Bethel wieder vor der Tür und hat 120 Säcke aufgeladen mit einem Gesamtgewicht von ca. 1.100 Kilogramm.

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27.03.
2019
 

Portrait von Dietrich Rahm

auf WAZ.de - offline in Chronik - Scan Zeitungsauschnitt - nach oben
 

   

60 Jahre Kindernothilfe

In diesem Jahr feiert die Kindernothilfe (KNH) ihren 60. Geburtstag mit zahlreichen Veranstaltungen. Eigentlich etwas zu früh, denn der „Verein Kindernothilfe“ wurde erst am 07. Januar 1961 gegründet. Die Grundlage war aber in 1959 durch Karl Bornmann gelegt worden. Aufgrund seiner Hunger-Erfahrungen im 2. Weltkrieg wollte er Kindern in Indien helfen. „Aktion Hungernde“ nannte er seine ehrenamtliche Initiative und begann mit 5 Patenschaften, die innerhalb kürzester Zeit sprunghaft anstiegen. Karl Bornmann war Leiter des Gemeindeamtes in Ruhrort für die Ev. Kirchengemeinden Ruhrort und Laar. Seit 1975 ist unser CVJM mit der Kindernothilfe verbunden. Wir finanzieren seit 1975 die Förderung eines Patenkindes mit einem monatlichen Beitrag und gelegentlichen Einzelspenden aus besonderen Anlässen. Deshalb haben wir im September 2015 eine schöne Urkunde für 40 Jahre Treue und Verbundenheit durch die Vorsitzende des Vorstandes Katrin Weidemann anlässlich eines Besuchs von Pastor Dietmar Boos bei „Senioren aktiv“ überreicht bekommen.
Bei der offiziellen Festveranstaltung am 29. März 2019 in der vollbesetzten Gebläsehalle im Landschaftspark Duisburg-Nord war unser Verein als geladener Gast durch Dietrich Rahm vertreten. Nach der Begrüßung durch Sabine Heinrich, Moderatorin und KNH- Botschafterin, Sören Link als OB der Stadt Duisburg und Katrin Weidemann, Vorsitzende des Vorstands der KNH, gab es einen Kurzfilm zum Thema der Veranstaltung „Kinderrechte dürfen keine Träume bleiben“. Frau Dr. Auma Obama, Schwester des ehem. amerikanischen Präsidenten, sprach in einem Vortrag zum Thema „Träume – wie sie Chancen werden“. Die anschließende Gesprächsrunde „Starke Mütter – Starke Kinder“ mit Dr. Auma Obama, Impulsgeberin für Verantwortlichkeit, Dr. Karl Pfahler, Leiter Afrika-Referat KNH, Christina Rau (Ehefrau unseres verstorbenen Bundespräsidenten), Politikwissenschaftlerin und KNH-Botschafterin und Jiah L. Sayson, Selbsthilfegruppen-Koordinatorin Asien - zeigte auf, mit welchem Engagement, guten Ideen, Leidenschaft und Erfolg viele Menschen – insbesondere Frauen – zur Hilfe und Förderung notleidender Kinder in aller Welt zu Werke gehen. Leider kam während der ganzen Veranstaltung kaum zum Ausdruck, aus welcher Motivation dies alles geschieht.
Im Festgottesdienst unter dem Motto „Ein Stück Himmel auf Erden“ an Christi Himmelfahrt, dem 30.05.2019, in der Salvatorkirche in Duisburg wurde hiervon deutlich Zeugnis gegeben. Sowohl in der Dialogpredigt von Präses Manfred Rekowski und Pfarrerin Katrin Weidemann wie im ganzen festlich gestalteten Gottesdienst kamen Lob und Dank für den Segen Gottes, der auf aller menschlichen Arbeit in den 60 Jahren gelegen hat, deutlich zum Ausdruck.

nach oben                                                                                                                                   Dietrich Rahm
 

29.04.- 06.05.2019  

Freizeit in Friesland

Cabaret mit Dietrich, Gerda, Gabi, Dirk & Susanne
Grease mit Hans-Werner, Sabine, Harald

Insgesamt 34,7 h Fahrzeit und 254,6 km , Dieselverbrauch 121 Liter

Wundern Sie sich bitte nicht, wenn Ihnen manche Namen fremd vorkommen. Die Friesen haben es vor Jahren durchgesetzt, dass bei Städten und Gewässern neben den niederländischen Bezeichnungen auch die friesischen Namen verwendet werden müssen. Deshalb ergibt das ein buntes Gemisch in der Wahrnehmung.

 Es ist Montag, der 29.04. Um 10 Uhr haben sich auf der Deichstraße die 8 Teilnehmer und 4 vollgepackte PKW zu unserer Freizeit auf den Doeraks von Holiday Boatin in Friesland/NL eingefunden. Nach Lesung von Losung und Lehrtext, Gebet, Verabschiedung durch Margret Hartung und dem Glockensignal „In Gottes Namen“ geht es auf die Fahrt nach Oppenhuizen bei Sneek.

Nach dreistündiger Fahrt treffen wir wohlbehalten ein, stärken uns an Mitgebrachtem. Die Schiffe sind klar, die Doerak LX 1011 AK „Cabaret“ für Dietrich und Gerda, Gabi, Dirk und Susanne und die Doerak LX 1000 AK „Grease“, für Harald, Sabine und Hans Werner. Zwei Mann pro Schiff besorgen den Großeinkauf in Sneek, die anderen verstauen das Mitgebrachte. Um 16:04 heißt es „Leinen los“, das Glockensignal „In Gottes Namen“ lässt die Menschen im Hafen aufhorchen und ab geht es durch den Houkesloot, über das Sneeker Meer und die Goingarijpster Poelen. Das Wetter ist klar, ein bisschen kühl und es weht eine Mütze voll Wind, sodass unsere Schiffe ganz schön stampfen, wenn wir durch die Wellen steuern. Da hilft nur, immer schön gegen den Wind zu fahren, damit die Tassen durch das Schlingern nicht aus dem Regal fallen. Um 17:00 machen wir im Jentje Meer fest und sind ganz allein. (Fahrstrecke 10,6 km)

Es folgen sechs harmonische Tage. Harald hat wieder ein Heftchen vorbereitet, in dem für die Morgenandachten jeweils Losung und Lehrtext und der Text der täglichen Bibellese aufgeschrieben sind. Und so beginnen wir jeden Tag nach dem Frühstück um 9:30 mit der Andacht, danach kurzer Lagebesprechung über den geplanten Tagesverlauf. Das Wetter hält sich, nur ist es selten so warm, dass man draußen sitzen kann, auch wegen des Windes, aber unter der Persenning ist es schön warm. Einige Male regnet es nachts und ganz wenig tagsüber, aber unsere Unternehmungen sind dadurch nicht eingeschränkt. Die Abende verbringen wir nach dem Abendessen gemeinsam an Bord der „Cabaret“ als dem geräumigeren Schiff und die Nachtruhe wird zumeist gegen 23:00 eingeläutet.

Die Schiffe sind 10 m lang, 3,50 m breit und haben einen Tiefgang von 85 cm. Die Durchfahrtshöhe beträgt 2,50 m, die man durch Abbau von Persenning und Scheiben im Steuerstuhl auf 1,90 m reduzieren kann. Damit kann man fast alle Wasserstraßen in den Provinzen befahren.

Dienstag, der 30.04. – Auf der „Cabaret“ mit 5 Personen Besatzung muss der Erste immer um 7:00 aufstehen, damit bis 8:30 alle klar zum Frühstück sind. Da hat es die Besatzung der „Grease“ mit nur 3 Personen besser. Ablegen 10:10, wir fahren an „Woudsend“ vorbei, passieren um 12:10 auf dem „Heeger Meer“ die Stadt „Heeg“ und legen um 12:45 zur Mittagspause in der „Langehoekspolle“ in den „Fluessen“ an. Um 14:30 geht’s weiter. Passieren um 15:25 „Workum“ und durchfahren um 15:30 die 1. Brücke mit Brückenwärter. Um 16:30 haben wir Zwangs-Kaffeepause vor der Brücke in „Tjerkwert“, die noch bis 17:15 geschlossen ist. Bald sind wir in der „Bolswarder Trekvaart“ und machen um 18:30 in „Burgwerderpijp“ fest, einem kleinen Städtchen, das bei einem Spaziergang bald erkundet ist. (Fahrstrecke 41,2 km)

Mittwoch, 01.05. – Ablegen 10:15. Die Fahrt geht in Richtung „Franeker“. Um 10:50 sind wir in „Wommels“, um 12:00 in „Oosterlittens“, um 12:35 Mittagspause vor der „Panwurksbrege“, um 14:05. ist die Pause vorbei. 14:54 biegen wir in den „van Harinxma Kanal“ bei km 19 ein. Im „Yachthaven Franeker“ entsorgen wir unser Abwasser und erreichen um 17:15 den kleinen Stadthafen hinter dem schönen Restaurant „Stadtsherberg“ über einen neuen Durchstich, doch – oh Schreck – das Lokal ist dicht. So gibt es denn unser 1. Festessen beim Chinamann „Bao Long“, auch lecker. (Fahrstrecke 32,2 km)

Donnerstag 02.05. – Heute hat Harald frische Brötchen beim „warme Bakker“ gekauft. Fünf Tropfen Regen. Nach der Andacht noch ein Stadtrundgang, um alte Erinnerungen aufzufrischen und neue Eindrücke aufzunehmen. Um 11:40 legen wir ab und tauchen in die „Kleeroute“ ein, eine kleine Wasserstraße, die in einem großen nördlich gelegenen Bogen nach „Leeuwarden“ oder auch weiter nach „Bartlehiem“ am „Dokkumer Ee“ führt. Wir wählen die längere Strecke. Die „Kleeroute“ ist eine schmale wunderschöne Wasserstraße mit vielen kleinen Städtchen, viel Landschaft und vor allem vielen kleinen festen Brücken mit max. 2,50 m Durchfahrtshöhe. Ein fremdes Schiff begegnet uns ganz selten. Wir fahren gemächlich mit max. 6 km/Stunde über „Ried“ und machen um 13:15 vor „Berlikum“ Mittagspause. Um 14:35 wird abgelegt, eine 2,50 m Brücke wie zig andere, die wir schon passiert haben, liegt vor uns, doch: oh Schreck, sie ist 2 mm zu niedrig. Es gibt ein unangenehm schabendes Geräusch am hinteren Bügel der Persenning der „Cabaret“, das Material ist auf 12 cm weg und die Reparatur kostet uns 70 €. Um 15:10 geht’s durch die 1. Schleuse und um 16:45 durch die „Anita Andriesensluis“, die beide von uns selbst zu bedienen waren. Um 18:20 ist auch dieser ereignisreiche Tag beendet und wir nächtigen in „Bartlehiem“. (Fahrstrecke 31 km) 

Freitag, 03.05. – Die Sonne lacht. Ablegen um 10:00 und schon sind wir in der großen Wasserstraße, dem „Dokkumer Ee“. Und schon sieht man auch wieder andere Schiffe. In „Burdard“ ist die erste kostenpflichtige Brücke, 3,50 € pro Schiff. Bald erreichen wir „Dokkum“, die nördlichste der berühmten 11 friesischen Städte, in der der Apostel Bonifatius“ sein Leben lassen musste bei seinem Bemühen, die Friesen zu missionieren. Die Peripherie von „Dokkum“ wird mit Hochhäusern zugebaut, ein sehr unschöner Anblick. An der 2. von 3 Brücken zahlen wir 5 € Brückengeld und legen um 11:55 unter der Mühle an. Ein ausgedehnter Spaziergang durch die historische Stadt macht immer wieder Freude, aber wir finden keine Fischbude, die unseren Mittagshunger stillen könnte. Ablegen um 14:30 zur Entsorgung von Abwasser und Aufnahme von Frischwasser hinter der 3. Brücke. Selbstbedienung verboten, der Brückenwärter kommt nicht klar und der Hafenmeister muss vom Campingplatz kommend eingreifen. Mit der Entsorgung gibt es immer noch mancherlei Probleme. Um 16:27 sind wir an einer Brücke hinter Dokkum, die fernbedient wird. Um 17:00 ist unser Fahrtag zu Ende, da die Schleuse in den „Dokkumer Nieuwe Zijlen“ nicht mehr öffnet. Wir liegen am Hang und müssen die Schiffe mit Erdnägeln festmachen. In der Nacht fällt heftiger Regen. (Fahrstrecke 24,5 km)

Samstag, 04.05. – Kalte Nacht auf der „Grease“, da die Heizung nicht richtig funktioniert. 9:57 Motor an. Das Wetter klar, Wind und kalt. Die „Willem Lore Sluis“ macht auf und wir sind im „Dokkumer Diep“. 10:30 ordentlich Wind, Wellen, Schauer, Spritzwasser. Um 11:40 im „Huntegat“, durch die „Reitdiepbruck“ in „Zoutkamp“ und um 12:18 durch die „Sluis Lammerburen“, die offen steht. 13:00 Mittagspause in „Kommerzijl“. Um 14:00 geht’s weiter, wir haben noch ein schönes Stück vor uns. Um 14:47 sind wir am „Prinzess Margriet Kanal“ bei km 18. Jetzt wird gestocht, 3.000 Touren, etwa 12 km/Stunde. Um 15:07 sind wir in der großen Schleuse „Gaarkeuken“, zusammen mit den großen Frachtschiffen. Um 17:30 dann endlich in „Burgum“ im Jachthafen „Burgumerdaam“. Heute haben wir unser 2. Festessen in der „Pyramide“ verdient. (Fahrstrecke 58,9 km)

Sonntag, 05.05. – 10:30 ablegen, bis 11:15 geht’s weiter über den „Prinzess Margriet Kanal“ bis km 51,7, dort biegen wir ein in die „Aalde Feanen“ im „Princenhof“, einem verwunschenen Stückchen Erde. Wir sehen uns mal den Hafen von „Eernewoude“ an, einem Städtchen, in dem wir noch nie waren (vielleicht im nächsten Jahr?). Von 12:30 bis 14:00 Mittagspause im „Princenhof“. Durch „Sitebuorste Ie“ und „Peanster Ie“ erreichen wir um 15:30 „Akkrum“. Und nun beginnt die „Kür“ unserer Fahrt. Über „Het Dell“, „Akkrumer Rak“, Lange Sleat“ – die Schleuse steht offen – „Syltsjesleat“, die „Langwerder Wielen“, die „Flamensrakken“ geht’s von Süden her ins „Jentje Meer“, wo wir um 18:30 festmachen und die letzte Nacht verbringen. (Fahrstrecke 49,4 km)

Montag, 06.05. – Heute heißt es früh aufstehen, denn wenn wir sonst ablegen, müssen wir heute im Hafen nach einstündiger Fahrt anlegen und das gesamte Gepäck verpackt sein. So verlassen wir um 9 Uhr unseren Liegeplatz, fahren noch mal eine Runde über kleine Wasserwege und sind auf die Minute pünktlich im Hafen, wo Jost schon am Steg steht, um die Schiffe in die richtige Box einzuweisen. (Fahrstrecke 6,8 km)

Während wir unsere Sachen in die Autos verladen, werden die Schiffe wieder mit Diesel und Wasser betankt und der Schmutzwassertank geleert. Nach einem Kaffee bei Holiday Boatin verabschieden uns von Connie, Teus, Judith und Jost „bis zum nächsten Jahr“, wenn es wieder heißt: „Leinen los – In Gottes Namen“.    

Dietrich Rahm

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01.05.
2019
 

Senioren Tag auf der Bundeshöhe in Wuppertal

 

Die Arbeit mit Senioren ist ein neuer Arbeitszweig unter dem Dach des CVJM Westbund, nachdem sie vor Jahren in der CSI – der Christlichen Senioren Initiative – gestartet war. Sie ist gleichberechtigt mit allen anderen Arbeitsgebieten im Westbund, nur mit dem Unterschied, dass sie sich eigenständig finanziert, um die Stellung des CVJM als Werk junger Menschen nicht zu gefährden. Die Leitung hat Pastor Klaus Jürgen Diehl, von 1971 bis 1995 Bundeswart des CVJM Westbund, danach bis 2008 Leiter des Amtes für Missionarische Dienste der Ev. Kirche von Westfalen bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand in 2008.


Am 01. Mai 2019 gab es ein 1. Treffen dieser Senioren auf der Bundeshöhe unter dem Thema: „Wie können wir im Alter unseren Glauben zuversichtlich leben?“ Neben Klaus Jürgen Diehl gestalteten Dr. Christoph Morgner - von 1989 bis 2009 Präses des Ev. Gnadauer Gemeinschaftsverbandes - und Peter Strauch - Theologe und Liedermacher populärer christlicher Musik - das Programm mit.
 

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09.05.
2019
  WAZ Artikel: Gott sei Dank: Viele Mitglieder (im CVJM), Seite 2 im Mantelteil, nicht online
24.- 27.05.
2019
 

125 Jahre St. Ewaldi Schützen

Die St. Ewaldi Schützengesellschaft DU-Laar, Beeck und Beeckerwerth von 1894 e.V. hat vom 24.-27. Mai 2019 ihr 125-jähriges Jubiläum gefeiert. Zu den Feierlichkeiten war unser CVJM offiziell eingeladen. Mit einem Schreiben haben wir dem Verein unsere herzlichsten Glück- und Segenswünsche ausgesprochen und eine lebendige Zukunft in Gottes Namen gewünscht. An der sonntäglichen Hubertusmesse, der sich anschließenden offiziellen Festveranstaltung zum Jubiläum und der abendlichen Krönung des neuen Königs mit großem Zapfenstreich im Festzelt neben dem Binnenschifffahrtsmuseum hat Dietrich Rahm als Vertreter unseres CVJM teilgenommen.

nach oben - Bilder am Laar am Rhein                                                                                       Dietrich Rahm
 

07.- 10.06.
2019
 

Volleyball- In- & Outdoor-Turnier in Kierspe

Vor dem Volleyballturnier in Kierspe zu Pfingsten war die Wetter-App viel gefragt. Regen ja/nein/Schauer und wann? Die Apps waren sich nicht einig und wechselten stündlich die Ansage. Yvonne und Sophia, Werner und Harald reisten mit dem neuen und jetzt vollgepackten Meidericher Bus im Trockenen an. Die Freunde vom RTV (Rheydter Turnverein / CVJM Odenkirchen) waren schon da, hatten einen Platz reserviert und Zelte und Pavillons erstanden noch vor dem ersten Guss. Norbert, Felix und Arne folgten im Laufe des Abends. Nach einer stürmischen Nacht und einem feuchten Vormittag war klar: Wir spielen in der Halle.

Da wir nur in ersten Spiel einen Satz gewinnen konnten, landeten wir im B-Turnier. Doch das Wetter hatte in der folgenden Nacht ein Einsehen. Es blieb trocken und zum Gottesdienst waren die Temperaturen bereits angenehm. Die Fortsetzung der Spiele fand also draußen statt. Mittags war Sonnenschutz 50+ nötig. Auch das Spielen klappte besser, vielleicht auch weil Bibi, Dirk, Gerda und Dietrich zum Anfeuern vorbei schauten. Abends belagerten wir mit 18 Personen eine Pizzeria.

Zwei Spiele blieben noch für Montag und danach Besteck und Teller sortieren, Zelte und Pavillons abbauen und Autos packen. Bis zur Siegerehrung waren wir damit fast fertig. Norbert und Felix nahmen die Urkunde für den 3. Platz im B-Turnier entgegen. Der Heimweg war wieder sehr unterschiedlich lang, trotzdem sind alle gut und trocken angekommen. 

Harald Rahm

unsere Spiele am Samstag
CVJM Laar - Moonfighter
CVJM Laar - BaBaWü
CVJM Laar - Sixpacks
CVJM Laar - Beach Brothers
Punkte
2:2
0:4
0:4
0:4
Satz 1
24:19
14:24
18:28
17:20
Satz 2
19:23
13:27
18:23
20:21

unsere Spiele im B-Turnier
CVJM Laar - Just for fun
CVJM Laar - CVJM Dhünne
CVJM Laar - GK 2
CVJM Laar - GLS A
CVJM Laar - Team Blockwurst
CVJM Laar - CVJM Schüllar-W.
CVJM Laar - Beach Brothers
CVJM Laar - CVJM Halver


4:0
1:3
3:1
4:0
4:0
2:2
0:4
3:1


26:16
19:19
20:20
23:16
25:20
17:28
17:25
26:14


18:17
18:22
26:16
23:12
22:19
23:14
19:24
20:20

Ergebnisse aller Turniere

Hobby:

B-Turnier

1. CVJM Schüllar-Wemlighausen
2. Beach Brothers
3.CVJM Laar
4. CVJM Halver
5.Just for Fun
6. CVJM Dünne 1
7. GK 2
8. Team Blockwurst
9. GLS A
 
A-Turnier
1. CVJM Lohe 1
2. Bazinga
3. Ba Ba Wü
4. CVJM Lohe 2
5. Sixpack
6. Stapelage 5
7. CVJM Lockhausen
8. Inter Hailand
9. Moorfighter
10. RTV
11. Gütersloh
12. Dünne 2
Leistung:
1. Pink Panther 2
2. Pink Panther 1
3. Blockfrei
4. CVJM Dresden
5. Stapelage 3
6. CVJM Oberlin
7. Dongsi Dängsi
8. Soleros
9. Stapelage 1
10. Happy Happy Heck-Meck
11. vobatu.de
12. CVJM Gohfeld
13. Stapelage 2
14. Blockwürstchen
15. CVJM Gütersloh
16. Die Friesengeister


Film - Bilder - nach oben - Bildergalerie vom Westbund - Turnierinfo WB - Liedblatt Gottesdienst 
 

   

Letzte Kreisvertretung

Am 18.06. fand die letzte Kreisvertretung des CVJM Kreisverbandes Duisburg e.V. statt. Dem Beschluss des letzten Jahres folgend, hatten Georg Hucks und Andrea Kürbis alle notwendigen Vorbereitungen getroffen. 12 der 13 Kreisvertreter waren anwesend, als Georg über Neuanfänge anhand zahlreicher biblischer Beispiele sprach und anschließend den letzten Bericht über die Aktivitäten und die Kasse gab. Anschließend wurde einstimmig beschlossen, den Kreisverband Duisburg aufzulösen. Am 07.07. findet die Gründung des neuen Regionalverbandes statt, dem dann die Duisburger Vereine auch beitreten.

 nach oben - Tagesordnung - Protokoll - Kassenbericht
 

19.- 22.06.
2019
 

Neuer Asphalt am Krähberg

Der Krähberg, eine alte Bergrennstrecke zwischen Hetzbach und Kailbach, ist frisch asphaltiert. Letztes Jahr noch als Baustelle komplett gesperrt, konnten wir vom Motorradfahrercamp in Michelstadt aus die Kurven wieder befahren. Natürlich nur am Freitag, denn an Wochenenden und Feiertagen sind dort Zweiräder unerwünscht. Doch der Odenwald hat noch weitere schöne Ecken. Besonders beliebt bei den Temperaturen waren Eisdielen am Wegesrad. So genossen 100 Biker aus drei Generationen auf 70 Moppeds das Campleben mit Lagerfeuer, Grillen, Ausfahrten und Besuchen im Schwimmbad.

Statt Jürgen Vogels, der die Leitung mit der Rente abgegeben hat, organisierten die Ehrenamtler der Motorradfahrerarbeit des Westbundes das Drumherum. Auch das Küchenteam war überwiegend neu, was am guten Essen nichts geändert hat. Die Bibelgespräche zu einzelnen Zeilen aus dem Unser Vater hatte noch einmal Reinald Rüsing vorbereitet. Die Themen lauteten "Verblinkt!?", "Schon wieder zu schnell?!" und "Erwischt!"

Es waren dabei Dirk, Norbert, Felix, Maren, Judith, Esther, Hans-Werner und                            Harald Rahm

Film - Bilder - nach oben
 

07.07.
2019
 

Regio-Netz Rhein-Emscher-Ruhr

Ein neues Kapitel in der Geschichte des CVJM Westbundes wurde am 07.07. im CVJM Haus auf der Teinerstraße in Mülheim aufgeschlagen. 25 CVJM Ortvereine aus Duisburg, Essen, Oberhausen, Bottrop und Mülheim haben sich zu einem Regio-Netz zusammengeschlossen und ihre Kreisverbände aufgelöst. Damit umfasst das Regio-Netz jetzt wieder so viele Vereine, wie der Kreisverband Duisburg bei seiner Gründung hatte.

CVJM Sekretär Jörg Bolte begrüßte die 70 CVJMer aus 18 Vereinen. Für die Vorsitzenden der Vereine folgte die Gründungsversammlung, die Rainer Spoddig, Vorsitzender des CVJM Duisburg e.V. und Georg Hucks, Ex- Kreisverbandvorsitzender aus Duisburg,  leiteten. Die Gründung und die Wahl des neuen Leitungsgremiums erfolgten einstimmig. Mattias Büchle, Generalsekretär des CVJM Westbundes, richtete Grüße des Westbund Vorstandes aus und stelle erfreut fest, dass die Versammlung die Tagesordnung abgearbeitet hatte, bevor die Teilnehmerliste von allen unterschrieben war.    

Parallel zu Kaffee und Kuchen - inklusive einer Gründungstorte - fand ein Vereins-Bingo statt. Ein Bild zu jedem Verein ware dem richtigen Namen zuzuordnen. Im Gottesdienst mit Segnung der gerade gewählten Regio-Netz Leitung predigte Matthias Büchle über Jesaja 40 mit Schwerpunkt auf "bereitet dem HERRN den Weg" und "die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft."

Das neue Regio-Netz umfasst die Vereine:

aus dem CVJM KV Duisburg
CVJM Duisburg e.V.
CVJM Hüttenheim-Huckingen-Ungelsheim
CVJM Laar e.V.
CVJM Meiderich e.V.
CVJM Duisburg-Wedau
TEN SING Duisburg
TEN SING Duisburg Süd

aus dem CVJM KV Essen
CVJM Ruhrhalbinsel
CVJM Bottrop-Altstadt
CVJM Bottrop- Boy e.V.
CVJM Essen e.V.
CVJM Borbeck 1865 e.V.
CVJM Essen-Katernberg
Ev. Jugend Weigle Haus e.V.
CVJM eMotion e.V.
CVJM Blickwechsel e.V.
TEN SING Burgaltendorf

aus dem CVJM KV Mülheim-Oberhausen
CVJM Mülheim-Heißen
CVJM Mülheim an der Ruhr e.V.
CVJM Mülheim-Saarn e.V.
CVJM e.V. Mülheim (Ruhr)-Styrum
CVJM Oberhausen e.V.
CVJM Oberhausen Alstaden e.V.
CVJM Schmachtendorf e.V.
CVJM Schülersozialarbeit a. d. R. e.V.

nach oben - Bilder - Einladung - TO Gründungsversammlung - Satzung Regio-Netz -
Übersicht der Gruppen im neuen Regio Netz
 

13.-20.07.
2019
 

Bau- und Bibelcamp 2019 in Michelstadt – 15. Auflage – DANKBAR

Vom 13.-20.7.2019 trafen sich knapp 60 Leute von 0-75 Jahren, um das Camp zu modernisieren und instand zu halten. Es war eine große Altersspanne, die aber der Gemeinschaft keinen Abbruch tat. Sie ist vielmehr ein Zeichen für die Fortentwicklung. Junge Erwachsene, die seit Jahren zum BBC kommen, haben geheiratet und Familien gegründet. Ihre innere Verbindung zum Camp führt sie Jahr für Jahr nach Michelstadt – auch jetzt als Familie. Und in so einer großen Gemeinschaft gibt es für jeden etwas zu tun.

Kurzum: über die Teilnehmergemeinschaft konnten wir uns nicht beklagen.

„Das war das kühlste BBC, das ich erlebt habe!“, war meine Antwort auf die übliche Heimkehrer-Frage „Wie war’s?“. Die ersten Nächte brachten Temperaturen um 10 Grad – völlig ungewohnt. Tagsüber waren es dann angenehme 20-25 Grad, die zum Ende der Woche auch wieder an der 30-Grad-Grenze kratzten. Der Regen hielt sich dennoch in Grenzen (Sonntag beim Abendessen, Freitagnachmittag im Baustellenendspurt).

Kurzum: über das Wetter konnten wir uns nicht beklagen.

Nachdem wir im letzten Jahr mit den BBC-Teilnehmern den Gottesdienst der Stadtmission in Michelstadt besucht hatten, sollte nun der Gegenbesuch stattfinden. Die Einladung an die Geschwister, die uns in vielerlei Hinsicht eng verbunden sind, stand für den Sonntagsgottesdienst um 10 Uhr mit anschließendem Mittagessen an. Reiner Lux war skeptisch hinsichtlich der Anzahl der Gäste „vielleicht kommen so 10-15 Leute – es ist ja nicht ihr gewohnter Gottesdienstort“. Bereits vor halb zehn trafen die ersten Autos ein, um kurz vor zehn stellte einer die Frage „Sind wir schon in den Verkehrsnachrichten?“. Etwa 50-60 Gäste waren eingetroffen – wir hatten schnell noch ein paar Stuhlreihen in der Bundeshalle ergänzt. Nach dem sehr musikalischen Gottesdienst zum Thema „Dankbar“ (war auch das Wochenthema des BBC) unterhielten wir uns mit den Gästen und führten sie durch’s Camp. Die Jüngeren nutzten zahlreiche Freizeitsportangebote. Fleißige Hände räumten die Bundeshalle von Gottesdienstbestuhlung auf gedeckte Tische um. Das Küchenteam schwitzte, war aber flexibel genug, und konnte beim Mittagessen die über 100 Mägen zufriedenstellend füllen.

Kurzum: über die Begegnung mit der Stadtmission konnten wir uns nicht beklagen.

Das Küchenteam war auch dieses Jahr wieder spitze. Sie haben uns sehr vielfältig und interessant bekocht – keiner musste mit hungrig weiterarbeiten. Ingrid und Friedrich-Wilhelm Schnöring hatten die Küchenleiterin Annelie Korte seit Jahren unterstützt. Doch dieses Jahr war es altersbedingt ihre letzte Teilnahme beim BBC. Ein Abschied, doch auch ein Neubeginn: Ann-Kristin Metz-Klemen und Vanessa Tamke aus dem Teilnehmerkreis haben sich bereiterklärt, im nächsten Jahr das Küchenteam zu unterstützen und auch die Nachfolge von Annelie einzuleiten. Das Buffet im Zusammenhang mit dem Baustellengottesdienst am Freitagabend war wieder die Krönung der Woche.

Kurzum: über die kulinarische Versorgung konnten wir uns nicht beklagen.

Nicht nur im Bereich Küche waren personelle Veränderungen ein Thema, sondern auch im Leitungsteam. Reiner Lux wird zum Jahreswechsel Rentner. „Michelstadt ist und bleibt ein Teil meines Herzens; ich bleibe dem Camp als Freund aktiv und koordinierend verbunden. Aber das BBC werde ich nicht mehr leiten können!“ Diese Worte von ihm leiteten eine Denkrunde ein, zu der er an einem Abend Interessierte aus dem BBC-Kreis eingeladen hatte. Hier sollte überlegt werden, wie es weitergeht. Hinzu kam, dass der 2. BBC-Leiter Markus Rapsch von der Westbundleitung im nächsten Jahr mit einem anderen Camp betraut wurde. Anke Schwarz, die auch Teencamps in Michelstadt leitet, soll sich in 2020 um das zweite B, also den biblischen Teil, kümmern. Für das erste B wurde eine neue Leitung gesucht, die ggf. in Teamform auch Jüngere einbindet. Alle sollten sich bis zum Freitag Gedanken machen. Es sind große Fußstapfen, die Reiner Lux hinterlässt. Er wird aber immer noch die Gesamtentwicklung mit koordinieren. Nach diversen Gesprächen habe ich mich bereiterklärt, im nächsten Jahr meine Füße in diese Fußstapfen zu stellen. Ich kann auf 13 BBC’s und etliche Jungenschaftscamps (inkl. 1x Leitung) zurückblicken und vertraue auf den Herrn, dass er mir auch bei dieser Aufgabe beisteht. Nachdem bekannt wurde, dass die verantwortliche Leitung gefunden war, meldeten sich noch vier junge Erwachsene, die mich im Team unterstützen wollen. Es geht also weiter.

Kurzum: über die personellen Perspektiven können wir uns nicht beklagen.

Zwischendurch und abends ergaben sich viele Möglichkeiten für Sport, Spiel, Spaß und Gespräche. Auf der Hacienda wurden diverse Spiele gespielt, auf der Wiese gab es u. a. Volleyball. Und zu erzählen hatten sich viele auch was – war doch das BBC der Ort, wo sich Etliche einmal im Jahr sahen.

Kurzum: über die Gestaltung der freien Zeit konnten wir uns nicht beklagen.

Ach ja, neben zahlreichen, täglichen Begegnungen mit Gottes Wort („Wort vor Ort“ vor dem Frühstück, „Wort am Kreuz“ um 12 Uhr, „Worttransport“ als Bibelgespräch, „Abschlusswort vor Ort“ als Abendabschluss) haben wir auch gearbeitet. Dieses Mal wurden „nur“ drei Arbeitsgruppen gebildet, die aber entsprechend gut besetzt waren. Ein Team hat sich mit Freischneidern und Rasenmähern dem Grün gestellt und auch eine Reifenschaukel hinter Hütte 119 aufgehängt. Außerdem hat es knapp 20 neue Bänke für die Feuerstellen und andere Plätze gebaut. Eine wahrlich muskelstarke Arbeit. Das zweite Team hat sich um den Umbau der kleinen Waldhütten 113 bis 116 gekümmert. Im Herbst 2018 waren schon einige Vorarbeiten gelaufen, nun ging es drum, die Hütten fertig zu machen. Die klassischen Doppelbetten wurden geteilt und anders angeordnet, so dass auch das untere Bett teilweise mehr Kopffreiheit hat. Die Anordnung war im letzten Jahr in Hütte 110 entstanden. Da es in den Waldhütten aber keine verschiedenen Konstellationen geben kann, wurde entschieden, die Individualität der jeweiligen Hütte durch Farbakzente und unterschiedliche Regale hervorzuheben (s. Fotos). Pünktlich zum Arbeitsende am Freitag waren alle vier Hütten fertig für die Teencamper. Das dritte Team kümmerte sich um ganz viel Kleinkram (Putz-, Maler-, Elektro-Arbeiten; diverse Reparaturen). Außerdem wurde ein „Hau den Lux“ (eher bekannt unter „Hau den Lukas“) gebaut. Am Freitag baute ein gemischtes Team dann noch das große Zelt für die Teencamps auf – in Rekordzeit. Am Ende der Woche war wieder viel geschafft und das Camp gerüstet.
 
Kurzum: über die geschafften Arbeiten konnten wir uns nicht beklagen.

Am Samstag war das Camp ruckzuck aufgeräumt. Hier zeigte sich die Erfahrung von den zahlreichen „Wiederholungsteilnehmern“, welche auch die Neulinge gut mitnahmen. Nach einem großen Verabschiedungskreis gingen/fuhren wir alle unserer Wege. Doch wir werden uns wiedersehen: im BBC oder an anderer Stelle im CVJM.

Kurzum: über das gesamte BBC konnten wir uns nicht beklagen. Herr, wir sind Dir DANKBAR!

nach oben - Bilder - Spende des CVJM Laar für Hütten 115 &116                                                    Georg Hucks

 
21.7.-04.08.2019  

Kinder- und Teeniefreizeit in Hoisdorf

Unsere diesjährige Kinder- und Teeniefreizeit  (die Trägerschaft ist vom Kreisverband auf den CVJM Meiderich e.V. gewechselt) fand vom 21.7. bis 4.8.2019 in Hoisdorf (Schleswig-Holstein) statt. Auf  der neuen Intersetseite des CVJM Meiderich wurde täglich berichtet: Hier der Starttext und der Link zum Weiterlesen:

Erster Tag – Erste Eindrücke

https://cvjm-meiderich.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG-20190723-WA0253-1440x1080.jpgLiebe Eltern, liebe Großeltern, liebe Interessierte!

Die Kinder, das Mitarbeiterteam und das Küchenteam haben die erste Nacht gut überstanden und der heutige Tag wurde mit einem stärkendem Frühstück begonnen. Anschließend wurde das Gelände auf Herz und Nieren geprüft. Dabei konnte ein kurzer leichter Regenschauer uns nicht aufhalten, den Klettergarten, die Kletterwand, den Kicker und das Fußballfeld ausgiebig zu testen! Nach dem Mittagessen haben die Kinder für ihr jeweiliges Zimmer Türschilder gebastelt und eine kurze Wandertour wurde noch vor dem Abendessen in Angriff genommen. ...

nach oben - detaillierter Bericht beim CVJM Meiderich e.V. - Flyer
 

07.08.
2019
 

Fahrt ins Blaue am Niederrhein

Text folgt

nach oben - Bilder
 

   

Beachvolleyball in den Sommerferien

Ferien sind Ferien, auch die Hausmeister haben frei und die Turnhallen haben geschlossen. Aber die Bademeister sind im Dienst und so haben wir unser Volleyballspiel auf den Beachplatz im Homberberger Freibad verlegt. Und weil das Spielen im Sand bei warmem Wetter besonders anstrengend ist, haben wir uns anschließend im Wasser abgekühlt.

     
     
     
     
     
     
     

 

 


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